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	<title>Erkenne Dich selbst: lernen aus der Tagesschule &#187; Selbstdisziplin</title>
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	<description>„Those were the days, my friend, and they will never end . . . ”</description>
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		<title>• Reich werden •</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#187;Reich werden, hier auf Erden?&#171;&#187;Was kostet das?&#171; &#8211; &#187;Und macht das Spass?&#171;Nun, der Versprechungen sind viel. Der Wege sind es wenig. Genau genommen sind&#8217;s nur zwei. Am zweiten führt kein Weg vorbei, wenn unser Reichtum dauerhaften Segen bringen soll. Beim ersten ist es wie im Regen. Ein kurzer Guss; es regnet Goldtaler in unsre Taschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale" style="border: 1px solid indigo; margin: 0 12px 0 0; width: 200px; height: 219px"><a class="colorbox" onclick="$(this).colorbox();return false;" href="http://img.balsamedia.de/1000dmark_1800x830.jpg" title="Das Märchen vom Sterntaler kann für jeden wahr werden. Wir müssen die geistigen Gesetze, die Reichtum schaffen, verstehen und anwenden."><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/sterntaler.gif" width="200" height="219" /></a></div><p><i>&raquo;Reich werden, hier auf Erden?&laquo;</i><br /><i>&raquo;Was kostet das?&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;Und macht das Spass?&laquo;</i></p><p class="awInd">Nun, der Versprechungen sind viel. Der Wege sind es wenig. Genau genommen sind&#8217;s nur zwei. Am zweiten führt kein Weg vorbei, wenn unser Reichtum dauerhaften Segen bringen soll. Beim ersten ist es wie im Regen. Ein kurzer Guss; es regnet Goldtaler in unsre Taschen &#8211; da folgt ein Schnupfen auf dem Fuß, den uns ein Arzt kurieren muss. Und schon wechseln unsre Goldmünzen den Besitzer.</p></div>
<p class="awInd">Ich bin in diesen Dingen ein gebranntes Kind, wie man so schön zu sagen pflegt. Und doch sind meine Erfahrungen recht bescheiden. Ich habe weder Lotto gespielt, noch jemals eine reiche Frau geheiratet. Ein bisschen spekuliert, und einige Casinobesuche, das geht in Ordnung. Beidesmal verloren, natürlich. Lehrgeld habe ich bezahlt. Ihr wollt wissen wieviel?</p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID1">&nbsp;</a><a id='clickSID1' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('1', document.getElementById('SID1'), document.getElementById('clickSID1'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID1').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID1' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		<title>• Wie entsteht positive seelische Intelligenz? (I) •</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
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		<description><![CDATA[Teil I oppla, aufgepasst! Was folgt als erstes wohl auf eine solche Frage? Dass Intelligenz nicht gleich Intelligenz sein kann. Jawohl! Verfügen wir doch über positive als auch über negative Intelligenz. Wo kommt sie her, wo geht sie hin? Das wollen wir im Folgenden zu klären suchen. Vorerst sei nur das Ziel genannt, das ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="center" style="font-size: 1.37em; color: lightblue"><b>Teil I</b></p>
<div class="start"><div class="Initiale" style="background: url(http://img.balsamedia.de/Initiale_bg_sky2.jpg)"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_H-summer.png" width="62" height="62" /></div><p>oppla, aufgepasst! Was folgt als erstes wohl auf eine solche Frage? Dass <span class="b">Intelligenz</span> nicht gleich <span class="r">Intelligenz</span> sein kann. Jawohl! Verfügen wir doch über <span class="b"><i>positive</i></span> als auch über <span class="r"><i>negative</i></span> Intelligenz. Wo kommt sie her, wo geht sie hin? Das wollen wir im Folgenden zu klären suchen. Vorerst sei nur das Ziel genannt, das ich Euch nicht verhehlen mag: so lang Ihr Gast seid hier auf Erden</p><ul><li>vermehret&nbsp; die <span class="b"><i>positive Intelligenz</i></span> in Eurer Seele, und</li><li>vermindert die <span class="r"><i>negative Intelligenz</i></span> gleichermaßen.</li></ul></div><p class="poet">Leicht gesagt, und leicht getan,<br /> für den, der wirklich wünschen kann:<br /><i>&raquo;Ich möchte mehr <span class="b">positive Intelligenz</span> erwerben!&laquo;</i></p><p class="awInd">Am besten jeden Morgen. Dann ist das Ganze nur noch ein Geduldsspiel. Macht nichts, denn ist Geduld nicht eine Tugend <img src='http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> ? Und nichts auf dieser Welt lohnt mehr, als schwächenfrei zu werden. Das seid Ihr dann, wenn Eure Seele blütenweiß <span class="b" style="background: white"><i>&nbsp;grün&nbsp;</i></span> geworden ist &#8211; ausschließlich <span class="b" style="background: white"><i>positiv intelligent</i></span>. Farben sind auch Symbole. <span class="b" style="background: white"><i>Natur</i></span> versus <span class="r"><i>Blut</i></span> &#8211; versteht Ihr, was ich meine?</p><p class="awInd">Nun ist unsere Welt ja so eingerichtet, dass ganz unterschiedliche Wahrnehmungen in unser Bewusstsein gelangen. Nicht immer sind diese Eindrücke angenehm, und manchmal stören sie unseren Seelenfrieden ganz erheblich. Ob es nun beispielsweise menschliche Äußerungen sind, die uns verletzen, oder Schmutz und Unordnung<span style="color: #ff00ff"><b>&sup1;</b></span> in unserer Umgebung: wir müssen mit solchen Situationen konfrontiert werden, um die wahren Werte von den falschen unterscheiden zu lernen. Was dient wirklich unserer Entwicklung? Das Für und Wider will sorgfältig abgewägt sein. Nur so kann unsere Seele aus dem, was sie im Rahmen ihrer <a target="_blank" href="http://www.44iq.de/glossar/Tagesschule.html">Tagesschule</a> erlebt, neue Erfahrungswerte gewinnen, die mit den bereits vorhandenen ihren Erfahrungsschatz bilden. Dieser Erfahrungsschatz steht uns in all unseren Entscheidungen hilfreich zur Seite, zusammen mit der Instanz des Gewissens, sowie unserer Intuition.</p><ul><li>Jede bewusst getroffene Entscheidung, die &#8211; aus objektiver, höherer Warte aus betrachtet &#8211; richtig ist, vermehrt unsere positive Intelligenz (und reduziert vorhandene negative Intelligenz).</li><li>Jede bewusst getroffene Entscheidung, die &#8211; aus objektiver, höherer Warte aus betrachtet &#8211; falsch ist, vermehrt hingegen unsere negative Intelligenz (und reduziert vorhandene positive Intelligenz).</li></ul><p>Damit wir uns positiv entwickeln können, muss unsere Seele fortlaufend <span class="b"><i>positive Intelligenz</i></span> hinzugewinnen. Logisch, oder?</p><blockquote style="margin: 12px auto"><span style="color: #ff00ff; font-style: normal"><b>&sup1;</b>Ergänzung:</span> Derartige Eindrücke spiegeln auch immer den Zustand unseres Körpers wider: <i>&bdquo;was mich stört, zu mir gehört!&rdquo;</i></blockquote><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID3">&nbsp;</a><a id='clickSID3' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('3', document.getElementById('SID3'), document.getElementById('clickSID3'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID3').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID3' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		<title>• Die Geschichte mit der Acht, Teil II •</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sich erkennen]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum besseren Verständnis des nun folgenden empfiehlt es sich, zuerst Teil I dieser Abhandlung (&#8226;&#160;Die Geschichte mit der Acht, Teil I&#160;&#8226;) zu studieren. rau ist alle Theorie, erinnern wir uns.&#160;.&#160;.&#160;doch nun zur Praxis. Ohne Übung geht es nicht, und Meister fallen für gewöhnlich nicht vom Himmel; ganz im Gegenteil, sie gehn getreu den umgekehrten Weg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum besseren Verständnis des nun folgenden empfiehlt es sich, zuerst Teil I dieser Abhandlung (<a href="http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/3369-ursache-wirkung-geistige-bewusstmachung">&#8226;&#160;Die Geschichte mit der Acht, Teil I&#160;&#8226;</a>) zu studieren.</p>
<div class="start"><div class="Initiale" style="background: url(http://img.balsamedia.de/Initiale_bg_sky2.jpg)"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_G-summer.png" width="62" height="62" /></div><p>rau ist alle Theorie, erinnern wir uns.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;doch nun zur Praxis. Ohne Übung geht es nicht, und Meister fallen für gewöhnlich nicht vom Himmel; ganz im Gegenteil, sie gehn getreu den umgekehrten Weg, der naturgemäß sehr viel beschwerlicher ist. Die Spirale aus Teil I grüßt stumm und lächelnd uns zurück, auch wenn sie ungerührt &#8211; doch um so mehr vollkommen unbeirrt &#8211; den ehernen Gesetzen, die sie schufen, folgt.</p></div>
<p class="awInd">Dess sollten wir auch uns befleißigen, an jedem neuen Tag:</p><p style="float: left">dem Lauf des Lebens</p><div style="padding: 8px 8px 0 8px; float: left"><img alt="Die Helix - die dreidimensionale Spirale unserer Seele." src="http://img.balsamedia.de/helix.png" width="72" height="87" title="Beobachten und lernen: so formt sich die spiralförmige DNS unserer Seele als Abbild des Lebens." /></div><p style="margin-top: 84px">achtsam folgen, um mit des Kindes Neugierde den Dingen, die um uns herum &#8211; und was doch noch viel wichtiger ist &#8211; <i>in unsrer Innenwelt</i> geschehen, auf den Grund zu gehen; denn <i>alles hier</i> hat seinen Grund, und jede Wirkung seine Ursache!</p>
<p class="awInd">Rudolf Steiner (1861 &#8211; 1925), dessen unkonventionellen Erkenntnisse und darauf aufbauenden <a target="_blank" href="http://www.anthroposophie.net/steiner/bib_steiner_fuer_die_tage_der_woche.htm">Empfehlungen</a> für viele Zeitgenossen damals, vor nunmehr rund einhundert Jahen, &bdquo;Steine des Anstoßes&rdquo; waren, hat das wachsame Beobachten der alltäglichen Kausalkette klar und prägnant als Übungsweg zur geistig-spirituellen Schulung empfohlen. In Steiners Begrifflichkeit stärkt dieser Übungsweg das &bdquo;Freiwerden des Ätherleibs&rdquo; (Ätherleib == Aura). Das Üben selbst erfordert drei zusammenhängende Schritte (nach Rudolf Steiners Ausführungen zum Thema der &bdquo;Imagination&rdquo;):</p> 
<ol style="font: bold 1em Verdana, sans-serif; border: 4px solid white; border-left: 4px solid forestgreen; color: blue; margin: 12px 0; background: white; padding-right: 12px"><li> Den Dingen der äußeren, physischen Welt (Vorgänge, Menschen, Erscheinungen) so genau wie irgend möglich auf den Gund gehen.</li><li>Sich ganz den in der Seele aufsteigenden Gedanken, Gefühlen, und vor allem Bildern hingeben.</li><li>Die inneren Bilder in scharf konturierte Begriffe fassen.</li></ol>
<div><script type="text/javascript">var spiegel = new Image(); spiegel.src= "http://img.balsamedia.de/spiegelanim.gif";</script></div>
<p class="poet">&raquo;Voilà, da ham&rsquo; wir sie!&laquo;<br />&nbsp;<br /><span class="b"><b>Die Tagesschule&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;sehen, was läuft!</b></span><br />&nbsp;<br />&raquo;Tagesschule wach erkennen,<br />Prüfungen beim Namen nennen,<br />Spieglein, Spieglein in der Hand&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;<br /><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/spiegel.gif" width="108" height="81" onmouseover="this.src=spiegel.src" onmouseout="this.src='http://img.balsamedia.de/spiegel.gif'" title="Wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt, bleibt dumm!" /><br />.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;hast Du heute Dich erkannt?&laquo;</p>
<p class="awInd">Auch wenn der Begriff der &bdquo;Tagesschule&rdquo; unserer heutigen Zeit entnommen ist, so lässt er sich doch kaum treffender umschreiben, als Rudolf Steiner es in obigen drei Punkten getan hat. Rudolf Steiner brachte mühsam Stein um Stein ins Rollen &#8211; doch erst heute, hundert Jahre später, erwacht im Bewusstsein vieler  Menschen das Bedürfnis geistig-seelischer Schulung. Der Boden ist bereitet, und wenn auch alle Übergänge in der geistigen Entwicklung der Menschheit fließend verlaufen, so markiert das Jahr &bdquo;2012&rdquo; hier einen Neubeginn.</p><p class="awInd">Eine unserer wesentlichsten Aufgaben in dem erwachenden &bdquo;spirituellen&rdquo; Jahrtausend ist es, den Begriff der &bdquo;Tagesschule&rdquo; (un)endlich tausendfach zu prägen, und ihn mit allen Facetten des Lebens zu füllen &#8211; denn das gesamte Universum investiert sehr viel Energie in die Tagesschule derjenigen Menschen, die sich seelisch entfalten wollen. Das Forum <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/forum/">Tagesschule&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;sehen, was läuft!</a> (im Aufbau) soll in den kommenden Jahrzehnten diese Menschen zu gemeinsamem Lernen und seelischem Austausch zusammenführen.</p>
<p class="awInd"><i>&raquo;Willst Du ein Tagesschüler werden, was ist zu tun, konkret, auf Erden?&laquo;</i></p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID5">&nbsp;</a><a id='clickSID5' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('5', document.getElementById('SID5'), document.getElementById('clickSID5'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID5').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID5' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		<title>• Wer hat Angst vor Virginia Woolf? • &#8211; mein17424. Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaleidoskop]]></category>
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		<description><![CDATA[o hatte es, auf englisch natürlich, irgendjemand mit einem Stück Seife auf den Spiegel einer New Yorker Bar geschrieben. Das war mitten in den wilden 50er-Jahren, Graffitis, Petticoats und Rock&#8217;n&#8217;Roll kamen in Mode, und Edward Albee, der sich im New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village mit allerlei Gelegenheitsjobs über Wasser hielt, trank just an jenem Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_S.png" width="62" height="62" /></div><p>o hatte es, auf englisch natürlich, irgendjemand mit einem Stück Seife auf den Spiegel einer New Yorker Bar geschrieben. Das war mitten in den wilden 50er-Jahren, Graffitis, Petticoats und Rock&rsquo;n&rsquo;Roll kamen in Mode, und Edward Albee, der sich im New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village mit allerlei Gelegenheitsjobs über Wasser hielt, trank just an jenem Abend in besagter Bar ein Bier. Das Seifengraffiti, das er im Spiegel nächtens las, ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Doch warum es ihm begegnet war, wurde ihm erst Jahre später bewusst. Er hatte ein Theaterstück geschrieben, für das er einen Titel benötigte. Er dachte an den Songtitel &bdquo;Who&rsquo;s Afraid of the Big, Bad Wolf?&rdquo; aus dem Disney-Film &bdquo;Three Little Pigs&rdquo; (1933), doch bekam er keine Genehmigung.</p></div><p class="awInd"><i>&raquo;Was tun? &#8211; Das Seifengraffiti! Die Rettung in der Not&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&laquo;</i></p><p>Immerhin klang &bdquo;Woolf&rdquo; genauso wie &bdquo;Wolf&rdquo;, und wer konnte es schon wissen, vielleicht verhalf ihm der bekannte Name gar zu einem Popularitätsschub. Und so ging im Jahr 1962 ein Theaterstück mit dem Titel <i>&bdquo;Who&rsquo;s afraid of Virginia Woolf?&rdquo;</i> über die Bühne. Es wurde Edward Albees Erstlingserfolg, und zugleich sein internationaler Durchbruch als Theaterschriftsteller; darüberhinaus provozierte sein Stück einen der großen Skandale der Theatergeschichte.</p><p class="awInd">Und das alles wegen einem Stückchen Seife? Nein, nein, Seifenkomödien mit bitterem Beigeschmack gibt es ja schon sehr viel länger, doch so erbarmungslos wie Albee hatte noch kein Dramatiker zuvor dem Publikum den Spiegel ins Gesicht gehalten. Mit kühl distanziertem Blick entlarvte er die trügerische Fassade der amerikanischen Upperclass &#8211; dessen ureigenstes Kind er als Adoptivzögling eines steinreichen Theaterunternehmers war.</p><p class="awInd">Zum Titel äußerte sich Albee einmal folgendermaßen: <i>&bdquo;Natürlich bedeutet &raquo;Who&rsquo;s afraid of Virginia Woolf?&laquo; &#8211; &raquo;Who&#8217;s afraid of the big bad wolf?&laquo;: Wer hat Angst, ein Leben ohne falsche Illusionen zu leben. Und es erschien mir wie ein typischer, intellektueller Collegewitz.&rdquo;</i></p><p class="awInd">Kein Wunder, dass es zwei Professoren samt ihren Gattinnen sind, die zu nächtlicher Stunde, mit vom Alkohol entblößter Zunge, ihre zerrütteten Ehen demontieren, bis zum bitteren Ende.</p><p class="awInd">Virginia Woolf suchen wir übrigens in Albees Theaterstück vergeblich. Und doch ist es aufschlussreich, dass sie als Namensgeberin Pate stand, entschlossen und aufrecht, wie einst Jeanne d&rsquo;Arc, denn <i>sie</i> lebte ihr Leben ohne falsche Illusionen. Immer mehr drängt ihre Bedeutung als Schriftstellerin ins Bewusstsein der Menschen, doch wenige wissen, wie <i>die unerbittliche Suche nach dem rechten Wort</i> ihren Lebensalltag bestimmte:</p><p style="margin: 12px 0" title="Virginia Woolf in einem Interview mit der BBC im Jahr 1937"><i>&bdquo;How can we combine the old words in new orders so that they survive, so that they create beauty, so that they tell the truth?&rdquo;</i></p><p>Diese Fragestellung peinigte und marterte sie zu jeder Stunde &mdash; doch die Gewissenhaftigkeit, mit der sie zu Werke ging, nahm mit den Jahren noch zu. Berufen war sie, ihrem Genius etwas noch nie Dagewesenes abzuringen, und so diente sie ihm demütig bis zur letzten, erschütternden Konsequenz. Was macht indess ihr schriftstellerisches Werk so außergewöhnlich?</p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID7">&nbsp;</a><a id='clickSID7' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('7', document.getElementById('SID7'), document.getElementById('clickSID7'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID7').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID7' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		<title>• Der widerspenstigen Zähmung • &#8211; mein 17272. Tag</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesschule konkret]]></category>
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		<description><![CDATA[enn&#8217;s nicht gerade ein Drama wie Hamlet ist, gibt&#8217;s bei Shakespeare immer was zum Schmunzeln &#8211; etwa im Dialog des zweiten Akts der Widerspenstigen, als der Erbschleicher PETRUCHIO dem Objekt seiner Begierde, der spröden KATHERINA, zum ersten Mal gegenübersteht:PETRUCHIO: .&#160;.&#160;. Hearing thy mildness prais&#8217;d in every town,Weil alle Welt mir deine Sanftmut preist,Thy virtues spoke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_W.png" width="62" height="62" /></div><p>enn&rsquo;s nicht gerade ein Drama wie <i>Hamlet</i> ist, gibt&rsquo;s bei Shakespeare immer was zum Schmunzeln &#8211;  etwa im Dialog des zweiten Akts der <i>Widerspenstigen</i>, als der Erbschleicher PETRUCHIO dem Objekt seiner Begierde, der spröden KATHERINA, zum ersten Mal gegenübersteht:</p></div><p style="margin: 12px 0; color: indigo; background-color: #ffff22; background-image: url(http://img.balsamedia.de/crowns.gif); background-repeat: no-repeat; background-position: top right; font: italic bold 1.07em Georgia, Times New Roman, serif; padding: 12px 12px 12px 21px; border: 3px solid silver"><br /><span style="font: bold 1em Verdana; left: -14px; position: relative; line-height: 44px">PETRUCHIO:</span><br /> .&nbsp;.&nbsp;. Hearing thy mildness prais&rsquo;d in every town,<br /><span style="position: relative; left: 84px; color: blue; font: normal 1.2em Palatino Linotype, Georgia, Times New Roman, serif ">Weil alle Welt mir deine Sanftmut preist,</span><br />Thy virtues spoke of, and thy beauty sounded,—<br /><span style="position: relative; left: 84px; color: blue; font: normal 1.2em Palatino Linotype, Georgia, Times New Roman, serif ">Von deiner Tugend spricht, dich reizend nennt,</span><br />Yet not so deeply as to thee belongs,—<br /><span style="position: relative; left: 84px; color: blue; font: normal 1.2em Palatino Linotype, Georgia, Times New Roman, serif ">Und doch so reizend nicht, als dir gebührt:</span><br />Myself am mov&rsquo;d to woo thee for my wife.<br /><span style="position: relative; left: 84px; color: blue; font: normal 1.2em Palatino Linotype, Georgia, Times New Roman, serif ">Hat mich&rsquo;s bewegt, zur Frau dich zu begehren. –</span><br /><span style="font: bold 1em Verdana; left: -14px; position: relative; line-height: 44px">KATHERINA: </span><br />Mov&rsquo;d! in good time: let him that mov&rsquo;d you hither.<br /><span style="position: relative; left: 84px; color: blue; font: normal 1.2em Palatino Linotype, Georgia, Times New Roman, serif ">Bewegt? Ei seht! So bleibt nur in Bewegung,</span><br />Remove you hence. I knew you at the first,<br /><span style="position: relative; left: 84px; color: blue; font: normal 1.2em Palatino Linotype, Georgia, Times New Roman, serif ">Und macht, daß ihr Euch baldigst heimbewegt;</span><br />You were a moveable .&nbsp;.&nbsp;. <br /><span style="position: relative; left: 84px; color: blue; font: normal 1.2em Palatino Linotype, Georgia, Times New Roman, serif ">Ihr scheint beweglich .&nbsp;.&nbsp;. </span></p><p>Reizend, diese Frau, nicht wahr? Doch wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wer wird am Ende triumphieren? Wird der große Dichter uns mit einem <i>Happy-End</i> beglücken?</p><p class="awInd">Das sei an dieser Stelle nicht verraten, Shakespeare&rsquo;s Komödie in Ehren &#8211; doch mir geriet sie eher zur Tragödie, zum Kreuzweg gar &#8211; die berühmt-berüchtigte <i>DSL-Installation in 5 Minuten</i>.</p><p class="awInd">Frohlocken am Dienstag vergangener Woche &#8211; der Anruf eines Telekom-Mitarbeiters, dass DSL ab sofort freigeschaltet sei; knirschende Zähne und Sorgenfalten am Mittwochabend, als auch der Netzwerkspezialist am Notfalltelefon nur noch mit den Achseln zucken kann. Immerhin gibt er mir einen Hinweis, der mich auf die richtige Fährte bringt. <i>Ob ich mir wirklich ganz sicher sei, dass die Kabelei vom Splitter in der Eingangswand zum Router im Büro einwandfrei funktioniert?</i> Mir schwant böses, und so sollte sich das bewahrheiten, was Petruchio auftrumpfend zur widerspenstigen Katharina sagt: <i>&bdquo;kiss me Kate; we will be married o&rsquo; Sunday&rdquo;.</i></p><p class="awInd">Die gute Kate, sie wollt&rsquo;s nicht glauben, und auch ich spekulierte die folgenden Tage fleißig in Gedanken: <i>wird es etwas, oder wird es nichts?</i> &#8211; denn erst am Wochenende konnte ich mich wieder darum kümmern. Das Spekulieren schwächt die Nerven, Geduld ist auch nicht meine Stärke, und so war ich am Ende, bevor es richtig los ging: </p><p style="margin: 0px;position: relative; left: 152px"><i>Samstag, Feiertag;<br />Kabel legen, eine Plag&rsquo; .&nbsp;.&nbsp;.<br />und zum Feiern keinen Grund.</i></p><p style="margin: 0px"> <img src='http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' />  Erschwerend kam ein deftiger Muskelkater hinzu, den mir einige neue Körperübungen asiatischer Provenienz beschert hatten; doch es half alles nichts; ich musste hinunter, auf die Knie (stöööhn), um den Boden aufzureißen, und das Kabel mit den vier Adern, zwei für ISDN, zwei für ADSL, neu zu verlegen. Schon damals, bei der erstmaligen Bodenverlegung, hatte ich mir Stein und Bein geschworen: <i>das mach&rsquo; ich nie wieder</i> &#8211;  nebenbei, ganz heimlich, still und leise, stiegen Zweifel in mir auf. Doch was nimmt man nicht in Kauf; alles hat im Leben eben seinen <i>Preis.</i></p><p style="margin-top: 4px"><i>Von der Stirne heiß<br />rinnen muss der Schweiß,<br />soll das Werk den Meister loben;<br />doch der Segen kommt von oben.</i> (Schiller, Die Glocke)</p><p style="margin-top: 4px">Weise gesprochen, guter Friedrich, ins Schwitzen kam ich reichlich; dennoch: der Segen liess endlos lange auf sich warten. 21:00 Uhr, und weit und breit kein Feierabend in Sicht, Wochenend&rsquo; ade!<img alt="" src="http://img.balsamedia.de/chaos.jpg" width="448" height="252" title="Die Gesetze, die der Seele Geborgenheit vermitteln, akzeptieren keine chaotischen Verhältnisse." style="border: 2px solid gray; margin: 12px 0 12px 0" /> Dafür herrschte das allerliebste Chaos, wie man auf dem Foto leicht erkennen kann.</p><p class="awInd">Warum ich das alles schreibe?</p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID9">&nbsp;</a><a id='clickSID9' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('9', document.getElementById('SID9'), document.getElementById('clickSID9'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID9').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID9' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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