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	<title>Erkenne Dich selbst: lernen aus der Tagesschule</title>
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		<title>• Ostergedanken •</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8222;Wir sind Protestleute gegen den Tod.&#8221;Jesus, der Christus, kam zu früh &#8211; die damaligen Menschen konnten weder seine Worte noch sein Wirken begreifen. Sie waren noch nicht bereit für die Botschaft der allumfassenden Liebe, die den Tod nicht kennt. Und dennoch musste der Nazarener kommen, denn das Feld wollte bestellt sein, so unfruchtbar es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start" style="border: 1px solid lavender; margin-top: 4px; padding: 0; text-align: justify; background: #afff5f"><h2 style="padding: 12px; margin-bottom: 12px; text-align: center">&bdquo;Wir sind Protestleute gegen den Tod.&rdquo;</h2><a class="colorbox" onclick="$(this).colorbox();return false;" href="http://img.balsamedia.de/leben_1200x1538.jpg" title="Wie sich die Jahreszeiten wiederholen, so wiederholt sich auch das menschliche Dasein. Es gibt nur Leben. Leben ist zyklisch und schwingt als Welle - Geburt und Tod sind die Nullpunkte auf der Wellenachse."><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/leben.jpg" width="450" height="577" title="Der Tod hat kein Sein. Es gibt nur Leben, das sich zyklisch wiederholt, ob beim Baum, Stein, Stern oder Menschen." /></a><p class="margin-top12 paddingLR"></p><p class="awInd paddingLR">Jesus, der Christus, kam zu früh &#8211; die damaligen Menschen konnten weder seine Worte noch sein Wirken begreifen. Sie waren noch nicht bereit für die Botschaft der allumfassenden Liebe, die den Tod nicht kennt. Und dennoch musste der Nazarener kommen, denn das Feld wollte bestellt sein, so unfruchtbar es auch damals war. Der Sämann fragt nicht nach der Ernte, denn er weiß bereits um sie. Was man sät, das wird man ernten &#8211; so lautet ein ewiges, ehernes Gesetz. Wann werden wir beginnen, dieses Gesetz, das uns in der Natur so offensichtlich vor Augen tritt, auf unser Denken anzuwenden?</p><p class="awInd paddingLR">Liebe und Leben beginnen mit demselben Buchstaben. Tod und Thomas auch. Da ist der ungläubige Thomas, der Zweifler, der nicht glauben kann, was seine Augen sehen. Der auferstandene Christus! Wie kann das sein? Der Auferstandene lässt den Jünger in seine Seite greifen, damit der die Wundmale spürt.</p><p class="awInd paddingLR">Wir alle sind ein bißchen wie Thomas, der Zweifler. Wir haben von Kindesbeinen an gelernt, uns lediglich auf das zu verlassen, was unsere Sinne uns vorgaukeln. Oh, wie so trügerisch! Was unsere Augen sehen, ist eine Fata Morgana &#8211; die gespiegelte Projektion unseres Denkens. Unsere Sinne sind auf ein winziges Guckloch begrenzt, doch tun wir so, als sähen wir das Ganze. Ein Irrtum, der uns in der Illusion des Todes gefangen hält!</p><p class="awInd paddingLR">Jesus, der Christus, dient in vollkommener Weise dem Ganzen, und er wird es immer wieder tun. Er öffnet uns durch alle Zeiten hindurch die Augen &#8211; nicht die sehenden Augen des physischen Leibes, sondern die wissenden Augen des Geistes &#8211; bis wir sie nie mehr verschließen. Dann erst erkennen wir das Leben, das ewig ist &#8211; - und niemals stirbt.</p><p class="awInd paddingLR">Fast zwei Jahrtausende später bringt es <a title="Die Heilung der Gottliebin Dittus" target="_blank" href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Johann_Christoph_Blumhardt.html">Johann Christoph Blumhardt</a> auf den Punkt: <i><b>&bdquo;Wir sind Protestleute gegen den Tod.&rdquo;</b></i></p><p class="awInd paddingLR"  style="padding-bottom: 12px"> Erkennt ihr den Christus?</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Meditation •</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 20:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ostern 2012Ich bin das Licht. Ruhe in mir. Du bist das Licht. Ruhe in Dir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start" style="border: no-border; margin-top: 4px; padding: 0; text-align: center; background: black"><p class="padding_12" style="color: white">Ostern 2012</p><h2 style="font-family: Palatino Linotype, serif; padding: 29px; color: #cfafff">Ich bin das Licht. Ruhe in mir.</h2>
<div style="width:450px; height:800px"><object height="800" width="450" data="http://img.balsamedia.de/flash/christuslicht.swf" type="application/x-shockwave-flash"> 
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<h2 style="font-family: Palatino Linotype, serif; margin-top: 0; padding: 0 0 29px 0; color: #cfafff">Du bist das Licht. Ruhe in Dir.</h2></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Palmsonntag •</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Demut]]></category>
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		<description><![CDATA[Einstimmung zur KarwocheErinnern wir uns an das Geschehen vom Palmsonntag? Das ist lange her, zugegeben. Zur Erinnerung: da zieht ein König in die Hauptstadt ein, wie ihn Jerusalem noch nie gesehen hat. Doch weder hoch zu Ross, noch weich gepolstert in einer gepanzerten Staatskarosse, wie es heutzutage üblich ist. Nein, der König kömmt daher auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start" style="border: 1px solid lavender; margin-top: 4px; padding: 0; text-align: justify; background: aliceblue"><h2 style="padding: 12px; margin-bottom: 0; text-align: center">Einstimmung zur Karwoche</h2><p class="padding_12">Erinnern wir uns an das Geschehen vom Palmsonntag? Das ist lange her, zugegeben. Zur Erinnerung: da zieht ein König in die Hauptstadt ein, wie ihn Jerusalem noch nie gesehen hat. Doch weder hoch zu Ross, noch weich gepolstert in einer gepanzerten Staatskarosse, wie es heutzutage üblich ist. Nein, der König kömmt daher auf einem jungen Esel, Palmzweige in der Hand. Solchem Thron folgt Spott, folgt Hohn. Auch folgen ihm einige Frauen und Männer aus dem Volk. &bdquo;Hosianna, Sohn Davids!&rdquo; &#8211; so rufen sie. Die Jünger fühlen sich nicht wohl in ihrer Haut. Ob das wohl gut gehen wird? Die Menge staunt . . . und raunt sich hinter vorgehaltener Hand zu: <i>&bdquo;kommt so der König der Juden?&rdquo;</i></p><p class="awInd padding_12">Und Jesus, der Christus?</p><a class="colorbox" onclick="$(this).colorbox();return false;" href="http://img.balsamedia.de/passion_855x1236.png" title="Jesus Christus war als Lichtbote seiner Zeit weit voraus. Seine Saat der allumfassenden Liebe geht erst jetzt in den Herzen der Menschen auf. Deshalb ist unsere gegenwärtige Zeit einer der markantesten Wendepunkte in der Entfaltung des Menschengeschlechts hin zur geistig-spirituellen Blüte."><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/passion.jpg" width="450" height="651" title="Passion Christi" /></a><p class="margin-top12 paddingLR">Er spürt, was ihm bevorsteht: Erniedrigung, Einsamkeit und Verzweiflung. Barbarische Grausamkeiten, von Mensch zu Mensch. Mensch, erkennst Du Deinen Bruder nicht? Unaufhörlich hat er die Saat der Liebe ausgebracht. Hat gepredigt, erklärt, ermahnt: &bdquo;Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!&rdquo;</p><p class="awInd paddingLR">Er kam zu früh. Die damaligen Menschen konnten seine Worte nicht begreifen. Sie waren noch nicht bereit für die Botschaft der allumfassenden Liebe. Sie kannten nur Furcht und Angst, Sünde, Hass und Zorn. Und so war auch ihr Gott, den sie sich als ihr Spiegelbild erschufen, strafend und fürchterlich gerecht, fern und hoch erhoben, weit weit weg von ihnen. Sie versuchten, ihn durch Blutopfer gnädig zu stimmen. Ein Gott der Liebe? Fehlanzeige. Jesus Christus, Sohn Gottes, so wurde und wird der Nazarener seit seiner Kreuzigung und Auferstehung von den Menschen genannt. Und uns, wie hat man uns genannt? Wir haben <i>selbst</i> uns etikettiert, als kleine, elende Sünder, nicht würdig und nicht recht, vor Gottes Angesicht zu treten. Jahrhunderte lang, bis heute. Leute, Leute! Oder, besser noch: Kinder, Kinder &#8211; denn ihr kennt euren Vater nicht.</p><p class="awInd paddingLR">Ihr alle seid Söhne und Töchter des Höchsten. Ihr alle seid Erweiterungen aus dem all-einen Licht Gottes, auch wenn ihr das möglicherweise erst noch entdecken müsst. Ob ihr es wahrhaben wollt oder nicht, Gott ist eurer aller Mitte, und ohne seine Kraft könntet ihr nicht einmal euren kleinen Finger bewegen. Jesus Christus wusste darum. Deshalb konnte er auch aus tiefstem Herzen sagen: <i>&bdquo;Ich und mein Vater sind eins. Das, was ich tue, werdet ihr auch tun, und noch mehr!&rdquo;</i> Wir alle sind eins. Unauflöslich miteinander verwoben. Dienet dem Ganzen, so dient euch das Ganze!</p><p class="awInd paddingLR">Jesus, der Christus, hat in vollkommener Weise dem Ganzen gedient, und er wird es immer wieder tun. Er hat die Botschaft der Liebe tief in die Herzen der Menschen gesenkt, und er war der Erste, der dies so allumfassend und bis zur bittersten persönlichen Konsequenz getan hat. Seine Saat beginnt nun langsam aufzugehen. Sie hat sich bis heute in unglaublicher Weise durch alle Nationen hindurch vervielfacht, und sie tut es noch immer, auch in den Problemzonen dieser Welt.</p><p class="awInd paddingLR"  style="padding-bottom: 12px">Gerade die Karwoche gibt uns Gelegenheit, uns mit Jesus Christus, unserem Bruder und Meister, zu vereinen. Suchen wir das Schweigen der Stille, wie er es über alles liebt, und lauschen auf das leise Flüstern in unserer Seele, das uns Weisung und Gebot ist &#8211; und uns durch alle Einsamkeit und Irrungen der Welt hindurch zum Lichte führt.</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8226; Singstunde &#8226;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 23:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Singen macht ein fröhlich Herz. Kein Scherz, und doch zieht scherzend Wonnemonat Mai von dannen. Düfte wie von Rosenblüten lassen uns bereits den Sommer ahnen. Drum hurtig, lasst uns singen, so lang&#8217;s noch Frühling ist, dem Schöpfer Lob darbringen! Sein Geist, der in uns wohnt, uns dann mit Freuden lohnt. &#187;Und wehe Dir, solltest Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale" style="border: 1px solid indigo; margin: 0 12px 0 0; width: 87px; height: 117px"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Musica_Holzschnitt.jpg" width="87" height="117" /></div><p>Singen macht ein fröhlich Herz. Kein Scherz, und doch zieht scherzend Wonnemonat Mai von dannen. Düfte wie von Rosenblüten lassen uns bereits den Sommer ahnen. Drum hurtig, lasst uns singen, so lang&#8217;s noch Frühling ist, dem Schöpfer Lob darbringen!<img class="alignright" alt="" src="http://img.balsamedia.de/rose.jpg" style="border: 1px solid lavender; margin: 7px 0 0 7px" width="100" height="98" /> Sein Geist, der in uns wohnt, uns dann mit Freuden lohnt. <i>&raquo;Und wehe Dir, solltest Du hüstelnd Dich gar zieren und genieren!&laquo;</i> &#8211; die alte Leier vom <i>&bdquo;unmusikalisch&rdquo;</i> sein, sie bleibt heut stumm. Denn so zu denken, das ist dumm, mit Verlaub. <i>&raquo;Wie könntest jemals Freude Du empfinden, beim Hören von Musik, wenn Musikalität nicht Deiner Seele Weggefährte wäre?&laquo;</i></p></div>
<p class="awInd">Gesagt, getan &#8211; allein es mangelt an der Zeit. So denken wir. Doch setzen wir nur andere Prioritäten. <i>&raquo;Priori Musica!&laquo;</i> Sie heilt uns, weil sie uns verbindet, mit der Quelle, der alles Schöne, Edle, Wahre immerzu entspringt. Und selbst die wissenschaftlichen Forschungen der <a target="_blank" href="http://www.dr.hauschka.ch/service/download/pdf/viawala-Ausgabe-13.pdf">Chronomedizin</a> sind dem Geheimnis auf der Spur: Singen bringt den Körper und die Seele wieder in die Harmonie zurück. Natürlich. <a target="_blank" href="http://www.calumed.de/media/dokumente/essays/Eine_Predigt_ueber_die__Musik_v_Peter_Weigle.pdf">Sphärenklänge</a>, Keplers Harmonia Mundi &#8211; Erinnerungen an den Physikunterricht werden wach &#8211; tönen durch die Himmel, durchdringen uns und führen uns zurück in die Alleinheit, in die Ganzheit des ruhenden Lichts des Geistes, der alles ist, was ist, der alles ist, was war, und der alles ist, was jemals sein wird, immerfort und immerdar.</p>
<p class="awInd">Durch alle Zeiten hindurch werden uns Genies geschenkt, die Musik aus dem Geist des Schöpfers empfangen, um mit ihren Werken unsere Kultur zu erheben, und um unsere Seele zu nähren. Thomas Morley war eines dieser Genies, und er führte die Kunstform des Madrigals zu höchster Blüte. Sein Wirkungskreis war der englische Hof, zur Zeit der musik- und kunstliebenden Königin <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/virgin-queen-elisabeth-farewell-speech-2613">Elizabeth I</a>. Welche Freude muss es gewesen sein, die <i>Royal Chapel</i>, die königliche Kapelle, leiten zu dürfen!</p><p class="awInd"><i>&raquo;Wie wäre es, in den erlauchten Kreis dieser meisterhaft geschulten Sänger einzutreten, um mitzusingen, teilzuhaben an den Klangwelten, die Sir Thomas Morley aus dem ewigen göttlichen Brunnen zu schöpfen wusste?&laquo;</i></p><p class="awInd">Nichts leichter als das. Ein vergnügliches Frühlingslied zur Erheiterung bei Tanz und Spiel? Bitte sehr:</p><div class="center margin_vert12"><a target="_blank" href="http://xoup.de/audio/raumklang/amarcord_month_of_maying.mp3">Now Is The Month Of Maying<br />&nbsp;<br /><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Morley_sheet.jpg" width="299" height="442" title="Die erste Madrigalsammlung von Sir Thomas Morley, veröffentlicht im Jahr 1595 Anno Domini." /></a></div><p class="awInd">Nächster Schritt. Wir singen mit.</p><h3 class="center">Du meine Seele, singe!</h3><p class="awInd">Und das geht so: wir folgen als erstes der Melodie, der Oberstimme, die gemeinhin auch Sopran genannt wird. Auf dem linken Stereokanal erklingt der gesamte Chor, auf dem rechten Stereokanal die jeweilige Einzelstimme (instrumental), zunächst also die Sopranstimme. Auch, wenn wir keine Noten lesen können, folgen wir dem Ablauf der Noten &#8211; wir brauchen uns nur eine Leiter vorzustellen, deren Sprossen den Notenlinien entsprechen. Für jeden zu singenden Melodieton gibt es eine Note, deren Position auf der Leiter die Tonhöhe markiert. Wer aufmerksam zuhört, wird nach kurzer Zeit den Bezug der Melodietöne zu den vorüberziehenden Noten herstellen können.</p><p class="margin_vert12"><i>Tipp: Wer über eine höherwertige Audiokarte verfügt, der kann normalerweise über deren Soundsteuerung das Stereopanorama verändern &#8211; so lässt sich beispielsweise zum Üben einer Einzelstimme der linke Stereokanal ausblenden. Das geht jedoch auch, wenn man den Audioausgang des Rechners an einen externen Verstärker anschließt.</i></p>
<div id="Sopranus_Morley" class="jwplayer">Sopranus_Morley.js</div>
<p class="awInd">Na, das war doch gar nicht so schwer. Die Außenstimmen (Sopran und Bass) sind leicht zu erlernen. Der Gegenpol zum Sopran ist das Fundament, die tiefste Stimme: der Bass. Er kommt nun als nächstes an die Reihe.</p>
<div id="Bass_Morley" class="jwplayer">Bass_Morley.js</div>
<p class="awInd">Keine Sorge, die Frauen sollen auch nicht zu kurz kommen &#8211; ist&#8217;s doch genug damit, dass man ihnen das Singen jahrhundertelang vorenthalten hat. <i>&raquo;Stimmt ein, der Altus will erlernet sein!&laquo;</i></p>
<div id="Altus_Morley" class="jwplayer">Altus_Morley.js</div>
<p class="awInd"><i>&raquo;Helden an die Front!&laquo;</i> Jetzt sind die verhinderten Tenöre dran, die bisher über die Badewanne nicht hinausgekommen sind. Spielerisch erklimmen sie nun neue, ungeahnte Höhen.</p>
<div id="Tenor_Primo_Morley" class="jwplayer">Tenor_Primo_Morley.js</div>
<p class="awInd">Und jetzt wird&#8217;s richtig schwierig, denn der zweite Tenor hat&#8217;s wirklich in sich. Er fungiert als Springer, als Füllstimme der Harmonie, und trägt durch seine vertrackten synkopischen (gegenrhythmischen) Figuren im Fa-la-la-Teil wesentlich zur Lebendigkeit des Stücks bei. Hinzu kommen die häufigen Sprünge, die sängerischer Erfahrung bedürfen. Übung macht den Meister. <i>&raquo;Ärmel hochkrempeln, und tief Luft holen!&laquo;</i></p>
<div id="Tenor_Secondo_Morley" class="jwplayer">Tenor_Secondo_Morley.js</div>
<p class="awInd"><i>&raquo;Das waren sie!&laquo;</i> Die Einzelstimmen, die sich zum Ganzen fügen. Das ist die Kunst, sich selbst zu sein, und dennoch im Gesamten aufzugehen. So entsteht Harmonie, und so macht Chorisches Singen Freude &#8211; und der <i>Harmonia Mundi</i> alle Ehre.</p><p class="awInd">Die höchste Kunstfertigkeit im Singen benötigt selbstverständlich keine Stützen mehr. Ob ihr das sängerische  &bdquo;Freischwimmerabzeichen&rdquo; schon verdient habt, könnt ihr jetzt überprüfen: das Tempo ist ein wenig schneller, und Noten verfolgen müsst ihr nun selbst.</p>
<div id="maying_tempo75" class="jwplayer">maying_tempo75.js</div>
<iframe class="margin_vert12" src="http://www.users.on.net/~algernon/maying/maying.pdf" border="0" frameborder="0" width="700" height="840" style="position: relative; left: -60px; z-index: 999"></iframe>
<p class="awInd"><i>&raquo;Ohne Fleiß kein Preis!&laquo;</i> Das sieht und hört man den Ensembles an, die ihre Freude am Singen zum Beruf gemacht haben. Die hier verwendete Aufnahme verdanken wir dem Ensemble <a target="_blank" href="http://www.amarcord.de/">Amarcord</a>, das aus den Leipziger Thomanern, die ja bekanntlich in der Bachschen Nachfolge stehen, hervorgegangen ist. Sie stellen diese Aufnahme als Appetithäppchen für ihre vorzügliche CD <a target="_blank" href="http://www.vorleser.net/html/amarcord.html">&bdquo;The Book Of Madrigals&rdquo;</a> zum Download zur Verfügung. <i>&raquo;Dankeschön!&laquo;</i> Und auch ein Dankeschön an Karl Aloritias für den <a target="_blank" href="http://www.users.on.net/~algernon/maying/maying.pdf">fünfstimmigen  Notensatz</a>.</p>
<p class="awInd">Für heute ist die Singstunde zu Ende. Doch wenn sie euch ein wenig Mut gemacht hat, mehr und mehr die musisch-kreativen Seiten eurer Persönlichkeit zu entdecken &#8211; und kontinuierlich an ihnen zu arbeiten &#8211; so hat sie ihren Zweck erfüllt. Wer weiß, vielleicht wartet gerade in Deiner näheren Umgebung ein Chor auf Deine Stimme? In diesem Sinne: <i>&raquo;Sing Dich frei!&laquo;</i></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8226; Arm werden &#8226;</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/armut-inflation-finanzkrise-3639</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesschule konkret]]></category>
		<category><![CDATA[alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bei sich beginnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ursache und Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#187;Das will ich aber gar nicht!&#171;&#187;Ja, ja, das sollst Du ja auch nicht!&#171;Ich will nur versuchen, Dir ein tieferes Verständnis für die Entwicklungslinie Deiner Seele zu ermöglichen, im Hinblick darauf, dass wir selbst in der Verantwortung für die Erschaffung unserer Realitäten stehen, und das Tag für Tag. Doch da wir häufig über das Gegenteil unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale" style="border: 1px solid indigo; margin: 0 12px 0 0; width: 247px; height: 202px"><a class="colorbox" onclick="$(this).colorbox();return false;" href="http://img.balsamedia.de/inflation_1600x830.jpg" title="Inflation und Deflation sind zwei konträre Pole eines aus dem Gleichgewicht geratenen Energiekreislaufs. Sie entstehen aus den fortlaufenden Fehlentscheidungen der Menschen, die dem universellen Prinzip der Liebe zuwiderhandeln. Das Prinzip der Liebe manifestiert sich in der vollkommenen Ausgewogenheit von Empfangen und Geben. Bildquelle: Wikipedia"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/inflation_247x202.jpg" width="247" height="202" /></a></div><p><i>&raquo;Das will ich aber gar nicht!&laquo;</i></p><p class="awInd"><i>&raquo;Ja, ja, das sollst Du ja auch nicht!&laquo;</i></p><p class="margin-top12 awInd">Ich will nur versuchen, Dir ein tieferes Verständnis für die Entwicklungslinie Deiner Seele zu ermöglichen, im Hinblick darauf, dass wir selbst in der Verantwortung für die Erschaffung unserer Realitäten stehen, und das Tag für Tag. Doch da wir häufig über das Gegenteil unserer Anschauungen geschult werden &#8211; wie beispielsweise Schönheit in der Konfrontation mit dem Häßlichen zu erkennen &#8211; sei es mir gestattet, dem geneigten Leser aufzuzeigen, wie leicht es ist, arm zu werden: <i>indem er blind der Masse folgt&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.</i></p></div><h3  class="margin_vert12">Anmerkung: Dieser Beitrag ist eine Fortführung des letzten Artikels vom 18. April. Zum besseren Verständnis sollte dieser zuerst gelesen werden.</h3><p>Und die <a target="_blank" href="http://www.44iq.de/glossar/Tagesschule.html">Tagesschule</a> geht weiter. Ich bleibe heiter, notgedrungen, denn mit der Credit-Card, da wurd&#8217; es nüscht. Kunde geködert, Antrag abgelehnt, mangels Masse in der Kasse. <i>&raquo;Und meine Schuldenfreiheit?&laquo;</i> Die zählt hier nicht. Was zählt, allein, ist Masse &#8211; Eingang und Ausgang, Plus und Minus, möglichst viel davon, in jedem Monat, und das am besten immer schön regelmäßig, von der Wiege bis zur Bahre, from the cradle to the grave.</p><h3 class="center">Verantwortung übernehmen</h3><p class="awInd">Tut mir leid, da kann ich nun einmal nicht mit, und da will ich auch nicht mit. Meine Vision von Freiheit und Aufrichtigkeit geht andere Wege, und meine Vision? &#8211; nein, die gebe ich nicht preis. Eingang und Ausgang? &#8211; den behüt&#8217; mir Gott.</p><p class="awInd">Mein Leben verläuft anders, als die Bank es will, voll unerwarteter Wendungen, verschlungener Pfade, unbekannter Gewässer, voller Untiefen und Klippen, ein Auf und Ab, das es einem nicht leicht macht, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Gott sei Dank. Langeweile kenne ich nicht mehr, seit ich die Verantwortung für <i>mein</i> Leben  übernommen habe. Seither heißt es nur noch: <i>&raquo;Kreuzen gegen den Wind!&laquo;</i> Und je mehr die Wellen wogen, desto straffer halte ich dagegen. So wird der größte Widerstand zum Segen, denn er kräftigt meine Seele ungemein. Er hilft mir auch, das Wesentliche besser zu ergründen, und folgerichtig wesentlich zu handeln, aus den Erfordernissen der jeweiligen Situation heraus. <i>KREATIVITÄT</i> und <a target="_blank" href="http://www.44iq.de/glossar/Intuition.html"><i>INTUITION</i></a>, die dem Steuermann in der Finsternis zu Fixsternen werden, sind ebenso meine unentbehrlichen Wegweiser geworden. Sie leuchten am Firmament heller als eh und jeh: doch was sich unter ihnen, auf der irdischen Verwicklungsbühne, an Irrungen und Verwirrungen offenbart, das entbehrt der treffenden Begrifflichkeit.</p><p class="margin-top12 center"><i>&raquo;Ist&#8217;s eine Mischung aus Komödie und Tragödie?&laquo;</i></p><p class="awInd">Ob Lustspiel oder Trauerspiel, das bleibt sich gleich, wir wissen es, ist es doch eine Frage nur der Sicht. Unendlich ist sie, die Geschicht. Und kostenlos, dazu. Zuschauer sind wir, Anteil nehmend, doch mitspielen lässt man uns, wenn überhaupt, nur als Statisten. Alles andere wäre zu gefährlich. Unsre Seele könnte schließlich Schaden nehmen. Wir verstehen. Und sind glücklich. Oder auch nicht. Demut hilft, sich leichter damit abzufinden.</p><h3 class="center">Den Dingen auf den Grund gehen</h3><p class="awInd">Aprops Demut: das war mein Tagesthema, als just die Bank mir schrieb: Girokonto angelegt &#8211; <i>no creditcard for you</i>. <i>&raquo;Ich wollte doch kein Girokonto!&laquo;</i> So habe ich demütig das Unternehmen &bdquo;Kreditkarte&rdquo; storniert &#8211; das entsprach übrigens auch meinem Gefühl bei den ersten Recherchen hierzu, doch beharrte mein Verstand darauf, den Antrag zu stellen, weil ich keine andere Möglichkeit sah, an die Software zu gelangen, die ich glaubte, unbedingt zu benötigen, und die nur per Kreditkarte zu beziehen ist (siehe vorangegangenen Beitrag <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/reich-werden-3635">Reich werden</a>). Doch was sollte nun ohne Kreditkarte und somit ohne Software mit meinem Scanner geschehen?</p><p class="awInd">Welche Folgen diese Fragestellung auslösen würde, war mir nicht im Geringsten bewusst, und sie alle zu erörtern, würde ganze Bücher füllen &#8211; wofür hier nicht der Platz ist. Nur so viel: es begann eine Odyssee in die Unterwelt der Bits und Bytes, und dieser Sache &#8211; aufgrund meiner Gefühle und meiner Intuition, die mir klar sagten, dass es eine Lösung gebe &#8211; auf den Grund zu gehen, entfernte mich für gut zwei Wochen vom gewöhnlichen Leben der Menschen, von Licht und Sonne, von regelmäßiger Nahrung, und regelmäßigem Schlaf. Es war etwas in mir, das mich nicht zur Ruhe kommen ließ, und ich spürte tief in mir: <i>&raquo;da musst du durch!&laquo;</i></p><p class="awInd">Nun bin ich durch alle Schwierigkeiten hindurchgegangen, das System ist vollkommen neu aufgesetzt, und dank intelligenter Virtualisierung scheint die Sonne wieder, glänzender als je zuvor! Und siehe da, mein Scanner gehört auch wieder zur Familie. Alles ist neu, meine Vorstellungen und Planungen konnte ich zu einhundert Prozent verwirklichen. Darüberhinaus bin ich reicher geworden, das kommt mir deutlich zu Bewusstsein. Nicht nur an Computererfahrung (was nicht das Wesentliche ist), sondern an Tapferkeit, positiver Neugier und Gottvertrauen.</p><h3 class="center">Lehrmeister Tagesschule</h3><p class="awInd">Allerdings: um zu den für mich hilfreichen Informationen zu gelangen, galt es, das verwirrende Labyrinth, das das Internet vor unseren Augen ausbreitet, in entsprechenden Bereichen zu durchforsten. <i>&raquo;Ein Irrsinn!&laquo;</i> Wer hier noch wenig Orientierung in seinem Leben hat, womöglich jung an Jahren, der ist in großer Gefahr. Verlockungen und Versprechungen allerorten, Meinungen, die alles zu rechtfertigen scheinen &#8211; das Internet als Spielwiese der unbegrenzten Möglichkeiten? <i>&raquo;Eine Anleitung zum Arm werden, wer der Gier anheimfällt!&laquo;</i> Ein Desaster für die Seele, und eines für die Geldbörse, der  Tiefstpreisgarantie mancher Anbieter zum Trotz.</p><p class="awInd"><i>&raquo;Wovon ich spreche?&laquo;</i> Nun, hier ein kleines Beispiel. Durch die Verzögerung mit meiner Systeminstallation wurde es eng mit dem Auslieferungstermin für einen Auftrag. Ich musste eigentlich nur noch wenige CDs bedrucken. Gesagt, getan, doch der Drucker weigerte sich, weiterzudrucken. Eine Glanzveredelungskartusche war leer &#8211; eine, die beim CD-Bedrucken gar nicht zum Einsatz kommt, wie ich nach längerer Recherche herausbekam. <i>&raquo;Solch eine Gemeinheit!&laquo;</i> Nun gut. <i>&raquo;Wo bekomme ich schnellstmöglich Ersatz her?&laquo;</i> Ich werde erschlagen von den Angeboten. Seitenweise Suchergebnisse. Originalpreis des Herstellers: gut zehn Euro. Nachbaupreise anderer Hersteller: nur ein Zehntel! <i>&raquo;Wer kann da widerstehen?&laquo;</i> Doch es kommt noch besser. Ein Chip-Resetter für gut drei Euro, der den leeren Druckpatronen vorgaukelt, voll zu sein &#8211; so dass man weiterdrucken, oder billigste Nachfülltinte verwenden kann. <i>&raquo;Raffiniert, nicht wahr?&laquo;</i> Unehrlichkeit mit Betrug überlisten? Erinnert sich jemand daran, was <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/positive-seelische-intelligenz-3513">negative Intelligenz</a> ist?</p><p class="awInd">Ich prüfe und prüfe. <i>&raquo;Ist das wirklich richtig?&laquo;</i> Die Versandkosten sind doppelt so hoch wie der Produktpreis. Das lässt mich zögern. Ich schaue mir an, wie die Seite aufgemacht ist. Alles perfekt. Empfohlen von den führenden Fachzeitschriften. Beste Platzierungen in entsprechenden Tests. Fünf Millionen zufriedene Kunden. <i>&raquo;Der Masse folgen?&laquo;</i> Ich schaue mir das Firmenvideo an, mit dem sich das Unternehmen selbst darstellt. Europaweite Filialen. Rasantes Wachstum. Hocheffiziente Logistik. O-Ton des Firmensprechers: <i>&raquo;Unser Hauptaugenmerk liegt auf den Bedürfnissen der Kunden.&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;So?&laquo;</i> Ich habe das Bedürfnis, anzurufen. Doch auf der ganzen Website findet sich keine Telefonnummer. Alle Anfragen nur per Mail. Dafür eine schlanke Kostenstruktur mit Tiefstpreisgarantie: eine räuberischer Beutefeldzug, der die Investoren reich macht, und alle anderen arm &#8211; das aber garantiert! Der Größte und Potenteste gewinnt &#8211; und sägt fleißig am Ast, auf dem er sitzt. Doch derweil gehen alle anderen vor die Hunde. Der Zweck heiligt die Mittel. Skrupel kennen wir nicht.</p><p class="awInd">Das ist die moderne Form des Kriegs. Im Großen wie im Kleinen. Die Sprache der Kunden spiegelt das wider: wo <i><span class="r">krieg</span></i>e ich am meisten für mein Geld? Krieg vernichtet Leben. Hier ist nicht mein Platz. <i>&raquo;Ich will leben!&laquo;</i> Im Reichtum der Schöpfung. Den Wert einer Sache erkennen. Und großzügig dafür bezahlen. Das ist die einzige Möglichkeit, Gefühle der <span class="b"><i>DANKBARKEIT</i></span> und <span class="b"><i>FREUDE</i></span> zu erleben! Und somit die Armut, die wir uns selbst in grenzenloser Gier und Verblendung geschaffen haben, zu überwinden. Das ist der Weg der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, der seelische Weg. Die wenigsten sind bereit, ihn zu gehen. Doch in den deutschsprachigen Ländern werden es immer mehr&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;. <i>&raquo;Wer geht mit?&laquo;</i></p><h3 class="center">Vertrauen</h3><p class="awInd">Das mit der Druckerpatrone hat sich übrigens in Wohlgefallen aufgelöst. Ich habe so lange weitergesucht, bis ich auf eine Adresse gestoßen bin, wo sich alles in mir entspannt hat. Eine Firma im Großraum München, einfache Site, keinerlei auftrumpfende Selbstdarstellung, nur Originalpatronen im Angebot, vernünftig kalkulierte Preise, und, das beste: eine gebührenfreie Servicenummer.</p><p class="awInd">Ich erreiche umgehend ein charmantes <i>&bdquo;Münchner Kindl&rdquo;</i>, das sich Zeit für die Beantwortung meiner Fragen nimmt, und &#8211; ich fass&#8217; es nicht &#8211; mir die Zusage gibt, dass das Produkt noch am selben Tag das Haus verlassen wird (es ist schon später Nachmittag), und ich am kommenden Tag bereits damit arbeiten kann.</p><p class="awInd"><i>&raquo;Ja und wie ist das dann mit der Bezahlung? Muss ich als Erstkunde keine Vorauszahlung tätigen?&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;Nein.&laquo;</i> &#8211;  <i>&raquo;Das heißt, Sie geben Vertrauensvorschuss?&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;Ja.&laquo;</i> &#8211;  Ich bin perplex. Ich erlebe vollkommene Geborgenheit. <i>&raquo;Wie schön das ist, mit einem <i>Menschen</i> (aus Fleisch und Blut) sprechen zu können!&laquo;</i></p><p class="awInd">Hier hat eine Firma verstanden, wie Reichtum funktioniert. Den ersten Schritt tun. Bei sich beginnen. Vertrauen in die Welt bringen. So würde Jesus Christus als Unternehmer agieren. Ich bin begeistert. Meine Intuition sagt: <i>&raquo;alle Ampeln <span class="b">grün</span>. Bestellen!&laquo;</i> Auf solche Symbole, wie das der <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/symbole-tagesschule-ampel-3597">Ampel</a>, ist Verlass. Am nächsten Morgen klingelt es, der Postbote bringt das Päckchen. <i>&raquo;Volltreffer!&laquo;</i> Mit Empfehlungen bin ich sehr vorsichtig. Hier ist sie: <a target="_blank" href="www.tonermaus.de">Toner &#038; Tinte</a>. Meinen Auftrag kann ich noch am selben Tag fertigdrucken und ausliefern. Und das Schönste: Die Gefühle! Freude, Energie, Dankbarkeit! Dankbarkeit, Freude, Energie! Das macht  so glücklich, wenn man die richtigen Entscheidungen getroffen hat.</p><p class="awInd">Hier in dieser aufgezeigten Tagesschule ging es vorrangig um Ehrlichkeit. Und Ehrlichkeit ist das zentrale Thema in unserer Gesellschaft. Ehrlichkeit für die neue Zeit &#8211; die Prüfungen für seelisch interessierte Menschen werden zusehends schwieriger &#8211; und lohnender. Wer sie besteht, schafft mehr und mehr Paradies in seinem Umfeld. Das steckt auch andre an. Wer hätte nicht gern Paradies? Geträumt habt ihr davon schon lang genug. Jetzt ist es an der Zeit, es auch zu bauen. D-A-CH beginnt!</p>]]></content:encoded>
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