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	<title>Erkenne Dich selbst: lernen aus der Tagesschule &#187; alle Beiträge</title>
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	<description>„Those were the days, my friend, and they will never end . . . ”</description>
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		<title>&#8226; Singstunde &#8226;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 23:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Singen macht ein fröhlich Herz. Kein Scherz, und doch zieht scherzend Wonnemonat Mai von dannen. Düfte wie von Rosenblüten lassen uns bereits den Sommer ahnen. Drum hurtig, lasst uns singen, so lang&#8217;s noch Frühling ist, dem Schöpfer Lob darbringen! Sein Geist, der in uns wohnt, uns dann mit Freuden lohnt. &#187;Und wehe Dir, solltest Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale" style="border: 1px solid indigo; margin: 0 12px 0 0; width: 87px; height: 117px"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Musica_Holzschnitt.jpg" width="87" height="117" /></div><p>Singen macht ein fröhlich Herz. Kein Scherz, und doch zieht scherzend Wonnemonat Mai von dannen. Düfte wie von Rosenblüten lassen uns bereits den Sommer ahnen. Drum hurtig, lasst uns singen, so lang&#8217;s noch Frühling ist, dem Schöpfer Lob darbringen!<img class="alignright" alt="" src="http://img.balsamedia.de/rose.jpg" style="border: 1px solid lavender; margin: 7px 0 0 7px" width="100" height="98" /> Sein Geist, der in uns wohnt, uns dann mit Freuden lohnt. <i>&raquo;Und wehe Dir, solltest Du hüstelnd Dich gar zieren und genieren!&laquo;</i> &#8211; die alte Leier vom <i>&bdquo;unmusikalisch&rdquo;</i> sein, sie bleibt heut stumm. Denn so zu denken, das ist dumm, mit Verlaub. <i>&raquo;Wie könntest jemals Freude Du empfinden, beim Hören von Musik, wenn Musikalität nicht Deiner Seele Weggefährte wäre?&laquo;</i></p></div>
<p class="awInd">Gesagt, getan &#8211; allein es mangelt an der Zeit. So denken wir. Doch setzen wir nur andere Prioritäten. <i>&raquo;Priori Musica!&laquo;</i> Sie heilt uns, weil sie uns verbindet, mit der Quelle, der alles Schöne, Edle, Wahre immerzu entspringt. Und selbst die wissenschaftlichen Forschungen der <a target="_blank" href="http://www.dr.hauschka.ch/service/download/pdf/viawala-Ausgabe-13.pdf">Chronomedizin</a> sind dem Geheimnis auf der Spur: Singen bringt den Körper und die Seele wieder in die Harmonie zurück. Natürlich. <a target="_blank" href="http://www.calumed.de/media/dokumente/essays/Eine_Predigt_ueber_die__Musik_v_Peter_Weigle.pdf">Sphärenklänge</a>, Keplers Harmonia Mundi &#8211; Erinnerungen an den Physikunterricht werden wach &#8211; tönen durch die Himmel, durchdringen uns und führen uns zurück in die Alleinheit, in die Ganzheit des ruhenden Lichts des Geistes, der alles ist, was ist, der alles ist, was war, und der alles ist, was jemals sein wird, immerfort und immerdar.</p>
<p class="awInd">Durch alle Zeiten hindurch werden uns Genies geschenkt, die Musik aus dem Geist des Schöpfers empfangen, um mit ihren Werken unsere Kultur zu erheben, und um unsere Seele zu nähren. Thomas Morley war eines dieser Genies, und er führte die Kunstform des Madrigals zu höchster Blüte. Sein Wirkungskreis war der englische Hof, zur Zeit der musik- und kunstliebenden Königin <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/virgin-queen-elisabeth-farewell-speech-2613">Elizabeth I</a>. Welche Freude muss es gewesen sein, die <i>Royal Chapel</i>, die königliche Kapelle, leiten zu dürfen!</p><p class="awInd"><i>&raquo;Wie wäre es, in den erlauchten Kreis dieser meisterhaft geschulten Sänger einzutreten, um mitzusingen, teilzuhaben an den Klangwelten, die Sir Thomas Morley aus dem ewigen göttlichen Brunnen zu schöpfen wusste?&laquo;</i></p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID1">&nbsp;</a><a id='clickSID1' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('1', document.getElementById('SID1'), document.getElementById('clickSID1'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID1').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID1' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		<title>&#8226; Arm werden &#8226;</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/armut-inflation-finanzkrise-3639</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesschule konkret]]></category>
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		<category><![CDATA[Ursache und Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#187;Das will ich aber gar nicht!&#171;&#187;Ja, ja, das sollst Du ja auch nicht!&#171;Ich will nur versuchen, Dir ein tieferes Verständnis für die Entwicklungslinie Deiner Seele zu ermöglichen, im Hinblick darauf, dass wir selbst in der Verantwortung für die Erschaffung unserer Realitäten stehen, und das Tag für Tag. Doch da wir häufig über das Gegenteil unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale" style="border: 1px solid indigo; margin: 0 12px 0 0; width: 247px; height: 202px"><a class="colorbox" onclick="$(this).colorbox();return false;" href="http://img.balsamedia.de/inflation_1600x830.jpg" title="Inflation und Deflation sind zwei konträre Pole eines aus dem Gleichgewicht geratenen Energiekreislaufs. Sie entstehen aus den fortlaufenden Fehlentscheidungen der Menschen, die dem universellen Prinzip der Liebe zuwiderhandeln. Das Prinzip der Liebe manifestiert sich in der vollkommenen Ausgewogenheit von Empfangen und Geben. Bildquelle: Wikipedia"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/inflation_247x202.jpg" width="247" height="202" /></a></div><p><i>&raquo;Das will ich aber gar nicht!&laquo;</i></p><p class="awInd"><i>&raquo;Ja, ja, das sollst Du ja auch nicht!&laquo;</i></p><p class="margin-top12 awInd">Ich will nur versuchen, Dir ein tieferes Verständnis für die Entwicklungslinie Deiner Seele zu ermöglichen, im Hinblick darauf, dass wir selbst in der Verantwortung für die Erschaffung unserer Realitäten stehen, und das Tag für Tag. Doch da wir häufig über das Gegenteil unserer Anschauungen geschult werden &#8211; wie beispielsweise Schönheit in der Konfrontation mit dem Häßlichen zu erkennen &#8211; sei es mir gestattet, dem geneigten Leser aufzuzeigen, wie leicht es ist, arm zu werden: <i>indem er blind der Masse folgt&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.</i></p></div><h3  class="margin_vert12">Anmerkung: Dieser Beitrag ist eine Fortführung des letzten Artikels vom 18. April. Zum besseren Verständnis sollte dieser zuerst gelesen werden.</h3><p>Und die <a target="_blank" href="http://www.44iq.de/glossar/Tagesschule.html">Tagesschule</a> geht weiter. Ich bleibe heiter, notgedrungen, denn mit der Credit-Card, da wurd&#8217; es nüscht. Kunde geködert, Antrag abgelehnt, mangels Masse in der Kasse. <i>&raquo;Und meine Schuldenfreiheit?&laquo;</i> Die zählt hier nicht. Was zählt, allein, ist Masse &#8211; Eingang und Ausgang, Plus und Minus, möglichst viel davon, in jedem Monat, und das am besten immer schön regelmäßig, von der Wiege bis zur Bahre, from the cradle to the grave.</p><h3 class="center">Verantwortung übernehmen</h3><p class="awInd">Tut mir leid, da kann ich nun einmal nicht mit, und da will ich auch nicht mit. Meine Vision von Freiheit und Aufrichtigkeit geht andere Wege, und meine Vision? &#8211; nein, die gebe ich nicht preis. Eingang und Ausgang? &#8211; den behüt&#8217; mir Gott.</p><p class="awInd">Mein Leben verläuft anders, als die Bank es will, voll unerwarteter Wendungen, verschlungener Pfade, unbekannter Gewässer, voller Untiefen und Klippen, ein Auf und Ab, das es einem nicht leicht macht, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Gott sei Dank. Langeweile kenne ich nicht mehr, seit ich die Verantwortung für <i>mein</i> Leben  übernommen habe. Seither heißt es nur noch: <i>&raquo;Kreuzen gegen den Wind!&laquo;</i> Und je mehr die Wellen wogen, desto straffer halte ich dagegen. So wird der größte Widerstand zum Segen, denn er kräftigt meine Seele ungemein. Er hilft mir auch, das Wesentliche besser zu ergründen, und folgerichtig wesentlich zu handeln, aus den Erfordernissen der jeweiligen Situation heraus. <i>KREATIVITÄT</i> und <a target="_blank" href="http://www.44iq.de/glossar/Intuition.html"><i>INTUITION</i></a>, die dem Steuermann in der Finsternis zu Fixsternen werden, sind ebenso meine unentbehrlichen Wegweiser geworden. Sie leuchten am Firmament heller als eh und jeh: doch was sich unter ihnen, auf der irdischen Verwicklungsbühne, an Irrungen und Verwirrungen offenbart, das entbehrt der treffenden Begrifflichkeit.</p><p class="margin-top12 center"><i>&raquo;Ist&#8217;s eine Mischung aus Komödie und Tragödie?&laquo;</i></p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID3">&nbsp;</a><a id='clickSID3' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('3', document.getElementById('SID3'), document.getElementById('clickSID3'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID3').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID3' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		<title>• Reich werden •</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>

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		<description><![CDATA[&#187;Reich werden, hier auf Erden?&#171;&#187;Was kostet das?&#171; &#8211; &#187;Und macht das Spass?&#171;Nun, der Versprechungen sind viel. Der Wege sind es wenig. Genau genommen sind&#8217;s nur zwei. Am zweiten führt kein Weg vorbei, wenn unser Reichtum dauerhaften Segen bringen soll. Beim ersten ist es wie im Regen. Ein kurzer Guss; es regnet Goldtaler in unsre Taschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="Initiale" style="border: 1px solid indigo; margin: 0 12px 0 0; width: 200px; height: 219px"><a class="colorbox" onclick="$(this).colorbox();return false;" href="http://img.balsamedia.de/1000dmark_1800x830.jpg" title="Das Märchen vom Sterntaler kann für jeden wahr werden. Wir müssen die geistigen Gesetze, die Reichtum schaffen, verstehen und anwenden."><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/sterntaler.gif" width="200" height="219" /></a></div><p><i>&raquo;Reich werden, hier auf Erden?&laquo;</i><br /><i>&raquo;Was kostet das?&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;Und macht das Spass?&laquo;</i></p><p class="awInd">Nun, der Versprechungen sind viel. Der Wege sind es wenig. Genau genommen sind&#8217;s nur zwei. Am zweiten führt kein Weg vorbei, wenn unser Reichtum dauerhaften Segen bringen soll. Beim ersten ist es wie im Regen. Ein kurzer Guss; es regnet Goldtaler in unsre Taschen &#8211; da folgt ein Schnupfen auf dem Fuß, den uns ein Arzt kurieren muss. Und schon wechseln unsre Goldmünzen den Besitzer.</p></div>
<p class="awInd">Ich bin in diesen Dingen ein gebranntes Kind, wie man so schön zu sagen pflegt. Und doch sind meine Erfahrungen recht bescheiden. Ich habe weder Lotto gespielt, noch jemals eine reiche Frau geheiratet. Ein bisschen spekuliert, und einige Casinobesuche, das geht in Ordnung. Beidesmal verloren, natürlich. Lehrgeld habe ich bezahlt. Ihr wollt wissen wieviel?</p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID5">&nbsp;</a><a id='clickSID5' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('5', document.getElementById('SID5'), document.getElementById('clickSID5'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID5').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID5' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Die Zügel aus der Hand geben •</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/demut-kapitulieren-3634</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 20:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sich erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Demut]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sturheit]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Zauberlehrlinge sind wir! Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben. Seine Wort und Werke merkt ich und den Brauch, und mit Geistesstärke tu ich Wunder auch. Walle, walle manche Strecke, dass zum Zwecke Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>oder: <h3 style="display: inline"><b><i>Zauberlehrlinge sind wir!</i></b></h3></div>
<div class="start"><div class="Initiale"  style="border: none"><img style="border: 2px solid lavender" title="Energie kann zum Segen werden, aber auch zerstörerische Kräfte entfalten - wir können die Konsequenzen unseres Tuns nie vollständig überblicken." alt="" src="http://img.balsamedia.de/zauberlehrling.png" width="100" height="150" /></div><div class="poet alignright left width_70 padding_12" style="font: italic 100% Georgia,serif,Palatino Linotype; letter-spacing: 1px"><p>Hat der alte Hexenmeister<br />
sich doch einmal wegbegeben!<br />
Und nun sollen seine Geister<br />
auch nach meinem Willen leben.<br />
Seine Wort und Werke<br />
merkt ich und den Brauch,<br />
und mit Geistesstärke<br />
tu ich Wunder auch.</p>
<blockquote>Walle, walle<br />
manche Strecke,<br />
dass zum Zwecke<br />
Wasser fließe</blockquote>
<p>und mit reichem, vollem Schwalle<br />
zu dem Bade sich ergieße!<br />&nbsp;<br />
Und nun komm, du alter Besen!<br />
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!<br />
Bist schon lange Knecht gewesen;<br />
nun erfülle meinen Willen!<br />
Auf zwei Beinen stehe,<br />
oben sei ein Kopf,<br />
eile nun und gehe<br />
mit dem Wassertopf!</p>
<blockquote>Walle, walle<br />
manche Strecke,<br />
dass zum Zwecke<br />
Wasser fließe</blockquote>
<p>und mit reichem, vollem Schwalle<br />
zu dem Bade sich ergieße!<br />&nbsp;<br />
Seht, er läuft zum Ufer nieder -<br />
wahrlich, ist schon an dem Flusse,<br />
und mit Blitzesschnelle wieder<br />
ist er hier mit raschem Gusse.<br />
Schon zum zweiten Male!<br />
Wie das Becken schwillt!<br />
Wie sich jede Schale<br />
voll mit Wasser füllt!</p>
<blockquote>Stehe! stehe!<br />
Denn wir haben<br />
deiner Gaben<br />
vollgemessen! -</blockquote>
<p>Ach, ich merk&#8217; es! Wehe! wehe!<br />
Hab&#8217; ich doch das Wort vergessen!<br />&nbsp;<br />
Ach, das Wort, worauf am Ende<br />
er das wird, was er gewesen!<br />
Ach, er läuft und bringt behende!<br />
Wärst du doch der alte Besen!<br />
Immer neue Güsse<br />
bringt er schnell herein,<br />
ach, und hundert Flüsse<br />
stürzen auf mich ein!</p>
<blockquote>Nein, nicht länger<br />
kann ich&#8217;s lassen,<br />
will ihn fassen.<br />
Das ist Tücke!</blockquote>
<p>Ach, nun wird mir immer bänger!<br />
Welche Miene! welche Blicke!<br />
O du Ausgeburt der Hölle!<br />
Soll das ganze Haus ersaufen?<br />
Seh&#8217; ich über jede Schwelle<br />
doch schon Wasserströme laufen.<br />
Ein verruchter Besen,<br />
der nicht hören will!<br />
Stock, der du gewesen,<br />
steh doch wieder still!</p>
<blockquote>Willst&#8217;s am Ende<br />
gar nicht lassen?<br />
Will dich fassen,<br />
will dich halten</blockquote>
<p>und das alte Holz behende<br />
mit dem scharfen Beile spalten.<br />&nbsp;<br />
 Seht, da kommt er schleppend wieder!<br />
Wie ich mich nur auf dich werfe,<br />
gleich, o Kobold, liegst du nieder!<br />
Krachend trifft die glatte Schärfe.<br />
Wahrlich, brav getroffen!<br />
Seht, er ist entzwei!<br />
Und nun kann ich hoffen,<br />
und ich atme frei!</p>
<blockquote>Wehe! wehe!<br />
Beide Teile<br />
stehn in Eile<br />
schon als Knechte</blockquote>
<p>völlig fertig in die Höhe!<br />
Helft mir, ach, ihr hohen Mächte!<br />&nbsp;<br />
Und sie laufen! Nass und nässer<br />
wird&#8217;s im Saal und auf den Stufen.<br />
Welch entsetzliches Gewässer!<br />
Herr und Meister, hör mich rufen! &#8211; <br />
Ach, da kommt der Meister!<br />
Herr, die Not ist groß!<br />
Die ich rief, die Geister,<br />
werd&#8217; ich nun nicht los.</p>
<blockquote>&raquo;In die Ecke,<br />
Besen, Besen!<br />
Seid&#8217;s gewesen.<br />
Denn als Geister</blockquote>
<p>ruft euch nur zu diesem Zwecke<br />
erst hervor der alte Meister.&laquo;</p>
<p class="awInd margin_vert12" style="font: normal 90% Palatino Linotype">Der Zauberlehrling,<br /><span style="padding-left: 52px">Johann Wolfgang von Goethe</span></p></div>
</div><p class="clear awInd">Harry Potter, der Zauberlehrling, ist sicherlich der berühmteste Junge der Welt. Joanne Kathleen Rowling hatte ihn im Jahr 1995 zur Welt gebracht, und sie löste damit eine Welle der Begeisterung aus, die sie zur erfolgreichsten Schriftstellerin der Menschheitsgeschichte emporhob. Nur mit der Kraft und der Magie des Geistes neue Realitäten zu erschaffen, das ist es doch, was uns seit jeher fasziniert.</p><p class="awInd">Doch nicht nur Harry Potter, alle Zauberlehrlinge müssen erst einmal gründlich in Erfahrung bringen, wie die Kraft des Geistes zu gebrauchen ist. Aus Spiel wird Ernst, wenn Unvernunft frei walten kann. Wer Walt Disneys Meisterwerk &bdquo;Fantasia&rdquo; aus dem Jahr 1940 kennt, dem werden sich die Bilder unauslöschlich eingeprägt haben, wie Micky Maus als Zauberlehrling verzweifelt versucht, den Geistern Einhalt zu gebieten, die er ohn&#8217; Erlaubnis rief (im Zeichentrickfilm als eingebettete Episode auf die berühmte Musik von Paul Dukas). <i>&raquo;Lasst ab, ihr Geister, hört ihr mich?&laquo;</i></p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID7">&nbsp;</a><a id='clickSID7' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('7', document.getElementById('SID7'), document.getElementById('clickSID7'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID7').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID7' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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		<title>• Die richtigen Zeichen setzen •</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/tagesschule-verstehen/richtigen-zeichen-setzen-2012-3632</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sich nicht einmischen]]></category>
		<category><![CDATA[alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Objektivität]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache und Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[FrühlingsbeginnTrotz allem Irrspiel und Verwirrspiel, das uns die Weltbühne momentan in aufrüttelnder Inszenierung präsentiert, ist auf eines noch Verlass:&#187;Der Frühling hat sich eingestellt,mit seinen lichten Farben,verschönert uns die karge Welt,die lange musste darben.&#171;&#187;Licht!&#171; Dem Lichte strecken wir uns sehnsuchtsvoll entgegen, es umhüllt uns, die wir aus dem Lichte stammen, und dem wir, seien unsre Schritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start"><div class="alignleft" style="border: none; padding: 0"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_forsythie.png" width="62" height="62" /></div><h3>Frühlingsbeginn</h3><p>Trotz allem Irrspiel und Verwirrspiel, das uns die Weltbühne momentan in aufrüttelnder Inszenierung präsentiert, ist auf eines noch Verlass:</p><p class="poet">&raquo;Der Frühling hat sich eingestellt,<br />mit seinen lichten Farben,<br />verschönert uns die karge Welt,<br />die lange musste darben.&laquo;</p></div><div class="start"><img style="border: 2px ridge #FBDEFB" alt="" src="http://img.balsamedia.de/lichtskulptur2.jpg" width="444" height="529" title="Bronzeskulptur im Bad Liebenzeller Kurpark" /></div><h3 class="center">&raquo;Licht!&laquo;</h3><p class="awInd"> Dem Lichte strecken wir uns sehnsuchtsvoll entgegen, es umhüllt uns, die wir aus dem Lichte stammen, und dem wir, seien unsre Schritte noch so klein, voll Mut und Tapferkeit entgegenschreiten.</p><h3 class="center">&raquo;Was ist Licht?&laquo;</h3><p class="awInd">Licht ist zentripetal komprimierte Schwingungsenergie (von Gott ausgehend, zu Gott zurückkehrend, auf das Rotationszentrum, der Lichtquelle hin ausgerichtete elektromagnetische Wellen, die durch geistige Kraft eine unserem irdischen Bewusstsein unvorstellbare Verdichtung erfahren). Da wir, als geistige Wesen und Kinder Gottes unsere Schöpfernatur nicht leugnen können, zieht es uns zum Licht, und wir tragen es in uns, in unserem Geist, und in jeder Körperzelle. Die Schöpfung, die uns den Geist Gottes in mannigfaltigster Weise erfahren lässt, lädt uns ein, ihr Gehör zu schenken; sie zu schätzen, sie zu achten, sie zu lieben, ist ein Gebot und eine Notwendigkeit, denn Liebe ist ein gleichwertiges Empfangen und Zurückgeben dessen, was der harmonischen Entfaltung des Ganzen dient.</p><h3 class="center">&raquo;Wie eng verwandt sind Licht und Harmonie!&laquo;</h3><p class="awInd">Wer fand, dies auszudrücken, <a target="_blank" href="http://www.worldcreation.info/index.php?day=1&#038;lng=1&#038;chap=2">gewaltigere Töne</a>, als Joseph Haydn? Wer in seine Musik eintaucht, der versteht fortan besser, was es heißt zu lieben: zu empfangen und zurückzugeben &#8211; und wir, als Menschen auf der Ebene der Erde, umschreiben dieses Wechselspiel von Geben und Nehmen nicht ohne Grund auch mit dem Begriff der Dankbarkeit.</p><h3 class="center">&raquo;Bleibt zu Hause!&laquo;</h3><p class="awInd">Wir schauen in die Welt, und wir erschrecken. Es rumort an allen Ecken. Tröste Dich, mein Herz: allein beständig ist der Wandel, und eins ist sicher: nichts wird so bleiben, wie es ist. Was bleibt also zu tun?</p><span style='display:block; text-align: right; margin: 12px 0; font-size: 100%'><a id="anchorSID9">&nbsp;</a><a id='clickSID9' href="javascript:void(null);" onclick="s_toggleDisplay('9', document.getElementById('SID9'), document.getElementById('clickSID9'), '. . . weiterlesen . . . ', '. . . ausblenden . . . ', '&#9660;', '&#9650;');$('#SID9').load(url);window.setTimeout('sidebar();', 1200);">. . . weiterlesen . . . </a><span class="lilac">&#9660;</span><span id='SID9' style='text-align: justify; margin: 12px 0; font-size: 100%; display:none;'>&nbsp;</span></span>]]></content:encoded>
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