Also los! Hinein in den Tag, dass er mich mag. Toilettengang, lüften, dies und das, wie üblich, und dann der erste Blick auf meine Taschenuhr:
Donnerlittchen! D-r-e-i-v-i-e-r-t-e-l-e-i-n-s !!! Ich schaue genauer hin. Tickt sie nicht richtig, meine Uhr? Keine Spur. Sie tickt, im Takte der Sekunden.
Halbzeit ist es, wie im Fußball. 4 Stunden Schlaf, auf geht's zur zweiten Runde. Ob er wohl kommt, der Schlaf, die nächste Stunde?
Think positive, baby. Anstatt die Schafe zu zählen, die vorüberziehen, gleitet noch einmal der gestrige Tag an mir vorbei.
Sonntag war's, der Tag der Ruhe;
überleg' mir, was ich tue.
Orgeln muss ich, in der Frühe;
Fahrrad putzen, das macht Mühe;
bügeln auch noch, eins, zwei, drei -
und der Sonntag ist vorbei.
Sonntagsruhe war das nicht,
drum macht dir die Nacht ein Licht.
Der Tag wird gut! - und so die Nacht.
Heute schon gelacht?
Axel

Jeder neue Tag steckt voller Überraschungen, und manchmal beißen wir regelrecht in einen „sauren Apfel”. Häufig sind dies störende oder unangenehme Situationen, die uns in den frühen Morgenstunden begegnen. Doch wie begegnen wir ihnen? Und wie gehen wir in solchen Situationen mit uns selbst um? Bei Mißgeschicken heiter und gelassen zu bleiben, fällt uns oft nicht leicht, besonders, wenn sie uns selbst betreffen.