Und alle 14 Tage Mülleimer auf den Bürgersteig ziehen, um die Leerung nicht zu verpassen. Alles gemacht, kein Problem. Am nächsten Tag:
Schwupp! Mit Schwung den Abfall in die Tonne!
Ich glaub', mich tritt ein Pferd.
Die Tonne wurde nicht geleert!
Ich schau' beim Nachbarn kurz hinein,
doch da ist's leer, so sollt' es sein!
Die Kälte war's. Der Müll ist tiefgefroren, und klebt fest.
O du fröhliche! Und nächste Woche ist Weihnachten.
"Das löst sich von allein, mein Kind.
Der nächste Sommer kommt bestimmt."
"Und wo ist das Geschenk?
Wie wär's mit einer beheizbaren Mülltonne?"
"Nein, nein, das brauchst du nicht. Aber wie wär's mit ein wenig Nachbarschaftshilfe? Da warst du sowieso sehr träge."
"Ich teile gerne, was ich habe. Und wenn's dran ist, auch den Küchenabfall."
"So kannst du gleich mal üben, mehr aus der Schale zu kommen. Das tut euch allen gut. Nur Mut!"
Gruß von Axel

Jeder neue Tag steckt voller Überraschungen, und manchmal beißen wir regelrecht in einen „sauren Apfel”. Häufig sind dies störende oder unangenehme Situationen, die uns in den frühen Morgenstunden begegnen. Doch wie begegnen wir ihnen? Und wie gehen wir in solchen Situationen mit uns selbst um? Bei Mißgeschicken heiter und gelassen zu bleiben, fällt uns oft nicht leicht, besonders, wenn sie uns selbst betreffen.