Hinter den getönten Fensterscheiben erkenne ich den Herrn der Bilanzen und Bücher: ein erfolgreicher Steuerberater - eigentlich ein netter Mensch. Zum Glück ertappe ich mich gleich zu Anfang, wie's beginnt, zu nörgeln: "Ja, ja, der Steuerberater, der braucht nichts einzukaufen - der lässt sich seine Speisen fürstlich honoriert servieren, und setzt sie als Geschäftsessen hinterher noch ab!"
Ich versuche, ihm freundlich zuzunicken, und freue mich an den eleganten Linien des Fahrzeugs - am guten Geschmack seines Besitzers, und daran, dass er groß denken kann, und sich etwas Schönes gönnt.
Jetzt geht's mir wieder gut, und ich zieh' den Hut - äh, die Mütze, wollt' ich sagen...
Servus, Axel

