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	<title>Beobachtungen und Erkenntnisse aus der täglichen Lebensschulung</title>
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	<description>„Those were the days, my friend, and they will never end . . . ”</description>
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		<title>• Zeitgeschehen: Loveparade Duisburg •</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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ein, ich war nicht dabei, bei der &#8222;Loveparade&#8221; in Duisburg am vergangenen Samstag. Nur beiläufig habe ich von der Tragödie vernommen, und ich bin froh, dass keine Bilder von dem Geschehen vor Ort in mich eingedrungen sind. Dafür sind mir innere Bilder gekommen, die mir geholfen haben, die Zusammenhänge rund um den Unglücksfall besser zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start">
<div class="Initiale green" title="Das Logo der &bdquo;Loveparade&rdquo;"><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_loveparade.png" width="62" height="62" /></div>
<p>ein, ich war nicht dabei, bei der &bdquo;Loveparade&rdquo; in Duisburg am vergangenen Samstag. Nur beiläufig habe ich von der Tragödie vernommen, und ich bin froh, dass keine Bilder von dem Geschehen vor Ort in mich eingedrungen sind. Dafür sind mir innere Bilder gekommen, die mir geholfen haben, die Zusammenhänge rund um den Unglücksfall besser zu verstehen. Und dass ich etwas darüber schreibe, hat mit meinem Tagesthema zu tun, das ich gestern zu bearbeiten hatte, und mir den Impuls für diesen Artikel gab: <i>&bdquo;Natürlich sein, sich geben, wie man ist, sich nicht unnötig tarnen.&rdquo;</i> Es ist eines der <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/forum/tagesschule-erkennen-f5/">44 Hauptschwingungsbänder der Seele</a>, das einer Erklärung bedarf.</p>
</div>
<p class="awInd"><i>&bdquo;Natürlich sein &#8211; sich nicht unnötig tarnen.&rdquo;</i> &#8211; in Duisburg sind die Verantwortlichen in Deckung gegangen, bei laufenden Ermittlungen, das ist nur zu verständlich: da schweigt man lieber, vor allem, wenn es um strafrechtliche Konsequenzen geht. Menschliche Regung zeigt sich dagegen an anderen Orten. Trauernde Angehörige, natürlich, sie erinnern uns an das, was der Schlagersänger Michael Holm vor gut 35 Jahren auf den Punkt gebracht hat: <i>&bdquo;Tränen lügen nicht&rdquo;</i>. Zahlreiche Menschen sind persönlich betroffen. Schuldige zu suchen ist müßig, wo die Eigendynamik von Hunderttausenden zu unkontrollierbarem und unvorhersehbarem Verhalten geführt hat. Steht nicht vielmehr jeder Einzelne mit seinen Entscheidungen in der Verantwortung? Schuldzuweisungen helfen niemandem weiter. Aus solchen Ereignissen zu lernen und zu verstehen, die kausalen Zusammenhänge zwischen den Ursachen und den verheerenden Auswirkungen herauszufinden &#8211; das ist die Aufgabe von uns Menschen aus höherer Sicht.</p>
<p class="awInd">Wieso ziehen derartige Veranstaltungen so viele Jugendliche magisch an, obwohl die Risiken seit langer Zeit bekannt sind? Solche Großereignisse mit weit über einer Million Teilnehmern &#8211; &bdquo;Megaevents&rdquo; werden sie im neudeutschen Sprachgebrauch ja auch genannt &#8211; sprechen in vielen Menschen den göttlichen Wesenskern an, den sie allerdings &#8211; um sich zu schützen &#8211; die meiste Zeit in sich verborgen halten. Die &bdquo;Loveparade&rdquo; suggeriert es ja bereits im Namen: <i>&raquo;Liebe! Befreiung! Glück! Ungestüme Lebensfreude!&laquo;</i> &#8211; wenn auch nur für kurze Zeit, da machte sich wohl keiner etwas vor. Oder doch? Auf jeden Fall, das Bedürfnis, wieder einmal mehr sich selbst zu sein, den Harnisch und die Tarnkappe abzulegen, ist menschlich vollkommen verständlich. Auch dem Karneval, der fünften Jahreszeit, liegt dieses Bedürfnis mit zu Grunde. Unter der Oberfläche des ausgelassenen Feierns verbergen sich jedoch ganz andere Motive &#8211; vor allem die Sehnsucht nach Liebe, Zuwendung und Anerkennung durch Andere &#8211; und die &bdquo;Loveparade&rdquo; war ein Katalysator, der diese tiefe Sehnsucht aus den verdrängten Schichten des Unterbewußtseins ans Licht beförderte.</p>
<p class="awInd">Tanz und Bewegung haben seit jeher etwas Befreiendes. Ursprünglich war die &bdquo;Loveparade&rdquo; eine Art Demonstration neu aufkommender Musikstile. Zeitgleich mit dem Aufkommen monotoner, tranceartiger Rhythmen aus dem Computer Ende der 80-er Jahre schufen sich begeisterte Szenegänger mit der &bdquo;Loveparade&rdquo; die Möglichkeit, einmal im Jahr eine exessive Tanzparty in der Öffentlichkeit zu feiern, um ihren Lebensstil über den begrenzten Raum der Diskotheken und Techno-Clubs hinaus vor aller Augen publik zu machen.</p>
<div class="alignright"><img id="spiraleanim" alt="Trancetechniken sind uralt." src="http://img.balsamedia.de/spirale.gif" title="In Trance ist der Mensch für die warnende Stimme der Intuition und des Gewissens nicht mehr zugänglich. Bildquelle: Wikipedia, Creative Commons License." width="110" height="108" /><br /><a href="#" onclick="document.getElementById('spiraleanim').src='http://img.balsamedia.de/spiralestill.gif'; return false">Hilfe, anhalten!</a></div>
<p class="awInd">Entblößung um jeden Preis? Einmal im Jahr stand man nun also <i>im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit</i>: Tanzen und Feiern bis zum Abwinken, bis zur Erschöpfung und darüberhinaus &#8211; für einige Stunden den Alltag vergessen, den Frust, den Ärger, den Chef, einfach alles, was nun einmal lästig und &#8211; da es ja nur die Lebensfreude trübt &#8211; vollkommen überflüssig zu sein scheint. Für viele war die &bdquo;Loveparade&rdquo; der Höhepunkt des Jahres, für manche das Highlight ihres Lebens &#8211; nur einmal dabeigewesen zu sein. Doch ist Dabeisein wirklich alles?</p>
<p class="awInd">Das Logo der &bdquo;Loveparade&rdquo;, die es ja nun nicht mehr geben wird, hatte ein blutrotes Herz im Mittelpunkt, um das sich kreisförmig zahlreiche, nach außen hin immer kleiner werdende Punkte gruppierten; sozusagen ein stilisierter Blick aus der Vogelperspektive auf die Köpfe der Tanzenden, die sich um das &bdquo;Lovemobil&rdquo; drängten. Aus diesen technisch hochgerüsteten &bdquo;Lovemobils&rdquo; (Kostenpunkt der Audio-Ausstattung eines solchen Mobils: ca. 50.000 €) trieb der monotone Rhythmus in einer Lautstärke, die ein still dabeistehender Zuschauer kaum verkraften könnte, die Tanzenden in die Ekstase. Verwundert es, dass zeitgleich mit der Verbreitung der Technomusik eine Party-Droge aufkam, die auf den Namen &bdquo;Ecstasy&rdquo; getauft wurde? Schnelle Technorhythmen erinnern in der Tat an ein rasendes, zuckendes Herz, an den millionenfach verstärkten Puls des menschlichen Organismus in einem Zustand der permanenten Überlastung; ein Organismus, der kaum mehr nachkommt, genügend Blut durch den Kreislauf zu pumpen. Man weiß seit langer Zeit vom Sport, dass der Körper nach intensiver Belastung vermehrt Endorphine, auch &bdquo;Glückshormone&rdquo; genannt, ausschüttet. Sie suggerieren ihm neue Kräfte, obwohl der Organismus bereits vollkommen erschöpft ist. Lebensenergie verpufft, Warnungen verschwinden. Eine Art euphorische Trance ist die Folge, in der die bewußt-objektive Wahrnehmung des Geschehens weitgehend ausgeblendet wird.</p>
<div class="alignright" onclick="document.getElementById('tvgif').src='http://img.balsamedia.de/tvstill.gif'; return false" style="margin-bottom: 0px; padding-bottom: 0px"><img id="tvgif" alt="Fernsehbilder stumpfen ab." src="http://img.balsamedia.de/tv.gif" title="Wahlloser Fernsehkonsum blockiert die Entfaltung seelischer Werte. An Kindern und Jugendlichen zeigt sich das sehr deutlich." width="100" height="67" />
<p class="center"><a style="font-size: 90%; margin: 0px; padding: 0px" href="#">abschalten!</a></p>
</div>
<p class="awInd">Szenenwechsel. Seit langer Zeit habe ich kein Fernsehgerät mehr, und ich bin froh darum &#8211; mein Geist fühlt sich seither sehr viel leichter und ruhiger an, und dieses befreite Bewußtsein tut mir gut. Manchmal steigen Fernsehbilder, die ich als Heranwachsender angeschaut habe, wieder in mir hoch &#8211; so wie jene amerikanische Serie, die ich mir damals nie entgehen ließ: <i>&bdquo;Auf der Flucht&rdquo;</i> hieß sie, und sie zeigte einen Menschen, der von der Polizei gejagt wurde, Tag und Nacht &#8211; ob er ein Verbrechen begangen hatte, oder nur verdächtigt wurde, blieb unklar &#8211; ein Nervenkitzel über Wochen und Monate hinweg. Dieser Mensch kam nie zur Ruhe, fand nie entspannenden, erholsamen Schlaf. Er agierte wie ein gehetztes Tier, dessen Spuren die Bluthunde wittern.</p>
<p class="awInd">Heute weiß ich, warum mich diese Serie in den Bann geschlagen hatte: ich erlebte ein klein wenig von mir selbst, denn auch ich war auf der Flucht. Vor der Realität, vor der Wahrheit, und vor allem: vor mir selbst. Fleißig bastelte ich mir Traumwelten zusammen, stürzte mich in Abenteuer, später dann in Stress und Arbeit, weil ich der Auseinandersetzung mit meinem wahren Selbst aus dem Weg ging. Und, zugegeben, weil ich in der Außenwelt &#8211; meine eigenen Handlungen und Entscheidungen mit eingeschlossen &#8211; so wenig von dem vorfand, was meinem wahren Wesen im Innersten entsprach: Licht und Liebe. Was blieb, war eine ungestillte Sehnsucht. Ist es Zufall, dass sich <i>Sucht</i> auf <i>Flucht</i> reimt? Ist nicht auch die &bdquo;Loveparade&rdquo; ein Synonym für die Flucht vor der Realität?</p>
<p class="awInd">Wir leben in einer Welt voller Versprechungen. Verlockende Angebote, bunte Vögel, der Preis ist heiß. Kein Wunder, dass man sich bei Lockvogelangeboten schnell die Finger verbrennt. Besser, man prüft vorher. Nicht einmal, nicht zweimal. Ständig! Jeder Mensch hat vollkommene Entscheidungsfreiheit, innerhalb eines Umfelds, das immer undurchschaubarer wird. Ein (Ver-)Irrgarten. Ohne höhere Führung ist man darin unweigerlich verloren. Unsere Schwierigkeiten im persönlichen Bereich, wie auch im großen, globalen Getriebe dieser Welt spiegeln uns allzu deutlich die Konsequenzen unseres eigenmächtigen Handelns &#8211; Ursache und Wirkung &#8211; und sonst nichts.</p>
<p class="awInd">Wenn wir also keine Opfer sind, sind wir dann Täter wohl zu nennen? <i>&raquo;Tät-er das, was er tun sollte, käm&rsquo; er nicht in Schwierigkeiten!&laquo;</i> ruft es von oben. Die <i>Sani-tät-er</i> hatten in der Nacht zum Sonntag alle Hände voll zu tun. <i>&bdquo;Sanitas&rdquo;</i> umfasst als Begriff die körperliche und geistige Gesundheit des Menschen, und hier gilt es, vom willenlos Dahintreibenden <i>&bdquo;Tät-er&rdquo;</i> zum willensstarken, tätigen Menschen heranzureifen.</p>
<p class="awInd">Damit schließt sich der Kreis: <i>&bdquo;Natürlich sein, sich geben, wie man ist, sich nicht unnötig tarnen.&rdquo;</i> Das ist gar nicht so einfach, in einer Welt hochfrequenter elektronischer Wechselfelder, der Mobiltelefone, der Nanotechnologie, der Gentechnologie, der akkustischen und informationstechnologischen Dauerberieselung &#8211; und, fast hätten wir&rsquo;s vergessen, der Musiktechnologie, Technomusik, Hip-Hop, Rap, und was es sonst noch alles gibt, respektive. Leben aus der Retorte? Bei der &bdquo;Loveparade&rdquo; dabei zu sein, das empfanden viele Jugendliche als <i>&bdquo;hip&rdquo;</i> und <i>&bdquo;cool&rdquo;</i>. Wie kann man in einer hochtechnisierten Welt, die überwiegend materielle Werte propagiert, seelisch heil durchkommen, geschweige denn natürlich sein?</p>
<p class="awInd">Besser, wir zünden ein Licht an, als über die vorherrschende Orientierungslosigkeit zu klagen &#8211; denn es ist durchaus ein langsamer Wandel zu erkennen. Wechseln wir den Standpunkt. Sehen wir diese Situation als Herausforderung, als Chance, den ersten Schritt zu tun, immer und immer wieder &#8211; denn steter Tropfen höhlt den Stein. Indem wir unsere eigene Intuition und Seelenkraft stärken, werden wir zum Vorbild für unsere Mitmenschen.</p>
<p class="poet">&raquo;Mut! Mut! Mut!&laquo;</p>
<p class="awInd">
<div class="wp-caption alignright" style="padding: 2px; margin: 8px 0 0 4px"><img alt="Rückgrat zeigen" src="http://img.balsamedia.de/rueckgrat_zeigen.jpg" width="102" height="219" title="Kehren Sie der Gesellschaftsmeinung den Rücken, und zeigen sie mehr Rückgrat!" /></div>
<p>Mutig sein heißt: Nein sagen können, Rückgrat zeigen, standhaft bleiben, sich selber treu sein, auch wenn die ganze Welt &#8211; meist ist es ja nur die Mehrheit der Gesellschaft &#8211; ihr Fähnlein nach dem Wind ausrichtet. Natürlich sein, das heißt auch, die Natur zu unserem Verbündeten und Gefährten zu machen. Wir brauchen die unverfälschte Intelligenz der Natur &#8211; die die Intelligenz Gottes ist &#8211; in unserer Nahrung, in unserer Luft, in unserem Wasser, und in unserem Körper. Entwickelt sich unser Körper Tag für Tag in eine gesunde, natürliche Richtung, so gesundet die Seele mit ihm und in ihm.</p>
<p class="awInd">Deshalb: die Menschen in unserem Land brauchen Vorbilder. Dringend. Werden sie eins. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Sagen Sie <i>&raquo;Nein&laquo;</i> zu Gentechnologie und Nanotechnologie in Nahrungsmitteln &#8211; durch Ihren bewußten Einkauf. Seien Sie bereit, an sich zu arbeiten, und beginnen Sie in allem bei sich selbst. Bringen Sie den Wunsch auf, der Stimme Ihres Gewissens zu folgen. Fragen Sie jeden Tag Ihre Intuition: <i>&raquo;was ist heute wirklich wesentlich, was sollte ich jetzt wirklich tun?&laquo;</i> Wie schrieb Johann Heinrich Zedler (1706 &#8211; 1751) in seinem Universallexikon unter dem Eintrag <i>&bdquo;Gesundheit&rdquo;</i> so treffend:</p>
<blockquote class="aligncenter"><p>&bdquo;&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;Nächst diesen schreibt man auch dem menschlichen Verstande eine Gesundheit zu, wenn nemlich sich selbiger in dem Stande befindet, dass er das wahre und falsche recht erkennen kann, und nach der wahren Erkenntniß den Willen beweget, sein Thun darnach einzurichten&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;&rdquo;</p></blockquote>
<div class="wp-caption"><img alt="Rückgrat zeigen" src="http://img.balsamedia.de/ziegen.jpg" width="432" height="287" title="Zärtliche Ziegenkinder im Hochtal der Krimmler Ache, Naturpark Hohe Tauern in Tirol." />
<p>Wir müssen zur Natur zurückkehren, wenn wir begreifen wollen, was &bdquo;natürlich sein&rdquo; wirklich bedeutet.</p>
</div>
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		<title>&#8226;&#160;Die Geschichte mit der Acht, Teil II&#160;&#8226;</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/blog/3395-tagesschule-erkennen-ursache-wirkung</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum besseren Verständnis des nun folgenden empfiehlt es sich, zuerst Teil I dieser Abhandlung (&#8226;&#160;Die Geschichte mit der Acht, Teil I&#160;&#8226;) zu studieren.


rau ist alle Theorie, erinnern wir uns.&#160;.&#160;.&#160;doch nun zur Praxis. Ohne Übung geht es nicht, und Meister fallen für gewöhnlich nicht vom Himmel; ganz im Gegenteil, sie gehn getreu den umgekehrten Weg, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum besseren Verständnis des nun folgenden empfiehlt es sich, zuerst Teil I dieser Abhandlung (<a href="http://www.balsamedia.de/blog/3369-ursache-wirkung-geistige-bewusstmachung">&#8226;&#160;Die Geschichte mit der Acht, Teil I&#160;&#8226;</a>) zu studieren.</p>
<div class="start">
<div class="Initiale"><img style="background: url(http://img.balsamedia.de/Initiale_bg_sky2.jpg)" alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_G-summer.png" width="62" height="62" /></div>
<p>rau ist alle Theorie, erinnern wir uns.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;doch nun zur Praxis. Ohne Übung geht es nicht, und Meister fallen für gewöhnlich nicht vom Himmel; ganz im Gegenteil, sie gehn getreu den umgekehrten Weg, der naturgemäß sehr viel beschwerlicher ist. Die Spirale aus Teil I grüßt stumm und lächelnd uns zurück, auch wenn sie ungerührt &#8211; doch um so mehr vollkommen unbeirrt &#8211; den ehernen Gesetzen, die sie schufen, folgt.</p>
</div>
<p class="awInd">Dess sollten wir auch uns befleißigen, an jedem neuen Tag:</p>
<p style="float: left">dem Lauf des Lebens</p>
<div style="padding: 8px 8px 0 8px; float: left"><img alt="Die Helix - die dreidimensionale Spirale unserer Seele." src="http://img.balsamedia.de/helix.png" width="72" height="87" title="Beobachten und lernen: so formt sich die spiralförmige DNS unserer Seele als Abbild des Lebens." /></div>
<p style="margin-top: 84px">achtsam folgen, um mit des Kindes Neugierde den Dingen, die um uns herum &#8211; und was doch noch viel wichtiger ist &#8211; <i>in unsrer Innenwelt</i> geschehen, auf den Grund zu gehen; denn <i>alles hier</i> hat seinen Grund, und jede Wirkung seine Ursache!</p>
<p class="awInd">Rudolf Steiner (1861 &#8211; 1925), dessen unkonventionellen Erkenntnisse und darauf aufbauenden <a target="_blank" href="http://www.anthroposophie.net/steiner/bib_steiner_fuer_die_tage_der_woche.htm">Empfehlungen</a> für viele Zeitgenossen damals, vor nunmehr rund einhundert Jahen, &bdquo;Steine des Anstoßes&rdquo; waren, hat das wachsame Beobachten der alltäglichen Kausalkette klar und prägnant als Übungsweg zur geistig-spirituellen Schulung empfohlen. In Steiners Begrifflichkeit stärkt dieser Übungsweg das &bdquo;Freiwerden des Ätherleibs&rdquo; (Ätherleib == Aura). Das Üben selbst erfordert drei zusammenhängende Schritte (nach Rudolf Steiners Ausführungen zum Thema der &bdquo;Imagination&rdquo;):</p>
<ol style="font: bold 1em Verdana, sans-serif; border: 4px solid white; border-left: 4px solid forestgreen; color: blue; margin: 12px 0; background: white; padding-right: 12px">
<li> Den Dingen der äußeren, physischen Welt (Vorgänge, Menschen, Erscheinungen) so genau wie irgend möglich auf den Gund gehen.</li>
<li>Sich ganz den in der Seele aufsteigenden Gedanken, Gefühlen, und vor allem Bildern hingeben.</li>
<li>Die inneren Bilder in scharf konturierte Begriffe fassen.</li>
</ol>
<div><script type="text/javascript">var spiegel = new Image(); spiegel.src= "http://img.balsamedia.de/spiegelanim.gif";</script></div>
<p class="poet">&raquo;Voilà, da ham&rsquo; wir sie!&laquo;<br />&nbsp;<br /><span class="b"><b>Die Tagesschule&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;sehen, was läuft!</b></span><br />&nbsp;<br />&raquo;Tagesschule wach erkennen,<br />Prüfungen beim Namen nennen,<br />Spieglein, Spieglein in der Hand&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;<br /><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/spiegel.gif" width="108" height="81" onmouseover="this.src=spiegel.src" onmouseout="this.src='http://img.balsamedia.de/spiegel.gif'" title="Wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt, bleibt dumm!" /><br />.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;hast Du heute Dich erkannt?&laquo;</p>
<p class="awInd">Auch wenn der Begriff der &bdquo;Tagesschule&rdquo; unserer heutigen Zeit entnommen ist, so lässt er sich doch kaum treffender umschreiben, als Rudolf Steiner es in obigen drei Punkten getan hat. Rudolf Steiner brachte mühsam Stein um Stein ins Rollen &#8211; doch erst heute, hundert Jahre später, erwacht im Bewusstsein vieler  Menschen das Bedürfnis geistig-seelischer Schulung. Der Boden ist bereitet, und wenn auch alle Übergänge in der geistigen Entwicklung der Menschheit fließend verlaufen, so markiert das Jahr &bdquo;2012&rdquo; hier einen Neubeginn.</p>
<p class="awInd">Eine unserer wesentlichsten Aufgaben in dem erwachenden &bdquo;spirituellen&rdquo; Jahrtausend ist es, den Begriff der &bdquo;Tagesschule&rdquo; (un)endlich tausendfach zu prägen, und ihn mit allen Facetten des Lebens zu füllen &#8211; denn das gesamte Universum investiert sehr viel Energie in die Tagesschule derjenigen Menschen, die sich seelisch entfalten wollen. Das Forum <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/forum/">Tagesschule&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;sehen, was läuft!</a> (im Aufbau) soll in den kommenden Jahrzehnten diese Menschen zu gemeinsamem Lernen und seelischem Austausch zusammenführen.</p>
<p class="awInd"><i>&raquo;Willst Du ein Tagesschüler werden, was ist zu tun, konkret, auf Erden?&laquo;</i></p>
<p class="awInd">Da wir seelische Entwicklungsprozesse im allgemeinen nicht unmittelbar erfassen können, ist es sinnvoll, uns für jeden Tag <i><b>ein</b> seelisches Thema</i> vorzunehmen, das uns bei allem, was an äußeren Erlebnissen und Gedanken den Tag über auf uns einströmt, begleitet. Ich habe mir zu diesem Zweck 44 Kärtchen angelegt, auf denen jeweils ein <a target="_blank" href="http://www.balsamedia.de/forum/tagesschule-erkennen-f5/">Schwingungsband der Seele</a> steht. Am Abend, wenn der neue Tag schon längst bereitet ist, mische ich den Stapel durch, und ziehe ein Kärtchen. <i>&raquo;Oho! Liebevoll sein! &#8211; Na, da kann ich ja mal gespannt sein&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;&laquo;</i> Wer mag, kann sich das Kärtchen unter das Kopfkissen legen <img src='http://www.balsamedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> .</p>
<p class="awInd">Die Nacht ist vorüber. Ich sammle meine Gedanken. Was steht an? Was sind meine Wünsche für den Tag? <i>&raquo;Liebevoll sein!&laquo;</i> Ich möchte mehr darüber lernen, und mich in meiner Tagesschule erkennen.</p>
<ul>
<li>Da steigen Bilder in mir hoch &#8211; ich sehe mich, wie ich mir am Vortag ein grünes Getränk aus Weißdornblättern zubereitet habe. Interessant! Weißdorn stärkt das Herz, ein Weißdorngetränk macht herzlicher, und hilft mir somit, liebevoller zu werden.</li>
<li><i>&raquo;Los jetzt!&laquo;</i> Ich muss heute Aufnahmen in einem Kindergarten machen, die Zeit drängt. <i>&raquo;Husch, husch&laquo;</i>, verkürztes Morgenprogramm, angespannt schwinge ich mich auf&rsquo;s Rad. Es zieht sich, die veranschlagte halbe Stunde reicht nicht aus, ich komme 15  Minuten später an, als vereinbart &#8211; verschwitzt und außer Atem.</li>
<li>Wenn&rsquo;s nach mir ginge, könnte es jetzt losgehen, doch es sind noch lange nicht alle Kinder da. Die Aufnahmen sind außer Haus, im Gemeindehaus neben der Kirche. <i>&raquo;Ich gehe schon mal voraus!&laquo;</i>, sage ich zur Kindergartenleiterin, und marschiere los. Selbstvorwürfe. Ich bin sauer. Und mein Körper, der schmerzt und brennt. <i>&raquo;Warum hast Du dich so verausgabt?&laquo;</i> Ich erkenne den Spiegel. Gestern zu lange gearbeitet. Übersäuert. Verpuffte Lebensenergie. <i>&raquo;Liebevoll sein?&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;Ja, ja, ich weiß schon, bei mir selbst beginnen&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;lasst mich bloß in Ruh!&laquo;</i> <img src='http://www.balsamedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' />  denkt das Teufelchen in mir.</li>
<li>Ich stehe vor dem Gemeindehaus, frustriert. Da ist ein Verlangen in mir, in die kleine Dorfkirche einzutreten. Drei Eingangstüren sind zu sehen. Die erste &#8211; verschlossen &#8211; die zweite &#8211; verschlossen &#8211; <i>&raquo;Natürlich, wenn man mal eine Kirche braucht, dann ist sie verschlossen&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;&laquo;</i> <img src='http://www.balsamedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':sad:' class='wp-smiley' />  (ein übersäuerter Körper zieht saure, negative Gedanken an, logisch, oder?) &#8211; die letzte Tür &#8211; offen! Ich trete ein.</li>
<li>Eine angenehme Stille und Kühle umfängt mich. Es gluckst in meinem Bauch. Der ganze Körper beginnt, sich zu entspannen. Druck fällt von meinen Schultern. Ich werde ruhig, und fühle mich geborgen. Die Kirche ist schön, wunderbar schlicht und einfach. Eine Patina hüllt alles ein, wie eine Aura. Es riecht nach altem Holz und Bohnerwachs. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Christoph_Blumhardt">Blumhardt</a> hat hier einst Wunder gewirkt, liebevoll heilend und segnend. Immer noch atmet sein Geist. Das tut gut. Endlich kann ich wieder &bdquo;Danke&rdquo; sagen &#8211; und es auch so empfinden. Als ich die Kirche verlasse, trudeln gerade die Kinder ein. Fröhlich sind sie, begrüßen mich mit kindlicher Unbefangenheit, und nehmen mich an den Händen&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;</li>
<li>Nachdem das letzte Lied im Kasten ist, gibt&rsquo;s wohlverdiente Vesperpause. <i>&raquo;Hurra!&laquo;</i> &#8211; die Kinder machen sich mit knurrendem Magen auf den Weg zurück in den Kindergarten. Ich packe meine Gerätschaften zusammen, und wenig später bin ich wieder vor Ort. Ich platze zur Tür herein &#8211; und &#8211; wage kaum zu atmen: eine hohe, heilige Schwingung durchflutet den Raum. <i>&raquo;Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir, hast auch unser nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen!&laquo;</i> Alle Kinder, gleich welcher Nationalität, gleich welcher Hautfarbe, haben mit gefalteten Händen mitgesprochen. Es ist so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte. Schweigend verzehren die Kinder, was sie von zu Hause mitgebracht haben. Wie ein warmer Strahl gehen Liebeswellen durch mich hindurch&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;</li>
<li><img alt="" src="http://img.balsamedia.de/kindergarten.jpg" style="margin-top: 4px; float: right; padding: 0 8px" title="Liebevoll sein heißt vollkommen natürlich sein. Es entspricht dem eigentlichen, göttlichen Wesen in uns." width="135" height="112" />Nach der Pause geht es weiter, heiter, fröhlich, ungezwungen. Es zieht sich. Endlich sind auch die Fotos gemacht. Es heißt Abschied nehmen. Die letzten Kinder werden abgeholt, sie winken noch einmal. Mir haben sie geholfen, mit mir selbst wieder ins Reine zu kommen. <i>&raquo;Und tschüss!&laquo;</i> Es ist schon spät, quälender Hunger treibt mich nach Hause.</li>
<li>Ein hochwertiges Mittagessen ist jetzt Pflicht. Priorität eins. Wie sollte ich liebevoller werden, wenn ich&rsquo;s nicht zu meinem Körper bin? Also, Linsen in den Topf, Rohkost auf den Teller. Und viel Avocado. Balsam für die Nerven. <i>&raquo;Mmmmmmmmmh!&laquo;</i>, das flutscht. Ein Aufkleber ziert die Avocado. <img alt="" src="http://img.balsamedia.de/hass_avocados.gif" style="float: left; padding: 0 8px" title="Sehen, was läuft: gute Ernährung macht&rsquo;s möglich." width="96" height="94" />Oft schon habe ich diese Sorte eingekauft. Oft schon habe ich den Aufkleber entfernt, und jedesmal habe ich mich über den Namen gewundert: &bdquo;HASS&rdquo;- Avocados, warum nur? Liebevoll sein, &bdquo;HASS&rdquo;- Avocados essen? Das rote Blut der schwarzen Sklaven ist auf dem Aufkleber verewigt. Ich starre ihn an. Wie sagte Rudolf Steiner? <i>&bdquo;Hinter allem Materiellen ist Geistiges, auch hinter der Nahrung&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;Wir treten durch die Ernährung durch dieses oder jenes materielle Substrat in Beziehung zu diesem oder jenem Geistigen, das dahintersteckt.&rdquo;</i> Nichtsdestotrotz &#8211; die Avocado mundet herrlich. <i>&raquo;Vollreif, ein Geschenk!&laquo;</i> Sie tut mir nichts zuleide, ganz im Gegenteil. Ich esse sie mit besonders liebevollen Gedanken, streichle und tröste sie in meinem Bauch. Ein Akt der Wiedergutmachung, den ich nur empfehlen kann. Irgendwann wird sich der Aufkleber verändern dürfen. Davon bin ich überzeugt&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;</li>
</ul>
<p>Solch ein Tag ist schnell vorbei &#8211; eine Kreisumrundung auf der Spirale, die dem Licht entgegenführt. Mannigfache Lernanreize, Denkanstöße und Prüfungen verbergen sich in ihm, denn jeder Tag wird für uns individuell mit unvorstellbarer Präzision und Sorgfalt geplant. Wenn ich dann abends den vergangenen Tag wie einen Film noch einmal an mir vorüberziehen lasse, so hat das Bild, das ich von mir selber habe, ein klein wenig schärfere Konturen bekommen &#8211; und ist nicht mehr ganz so verzerrt wie gestern noch. Doch das Schönste daran ist: mit meinen 44 Karten weiß ich ganz genau, <b>was</b> ich gelernt, und <b>wo</b> ich mich verbessert habe. Heute war es &bdquo;liebevoll sein&rdquo;, und morgen? Jeden Tag ein anderes Thema. Du hast die Wahl! Jeden Tag ein anderes Schwingungsband, das sich verbessert und mehr Energie bekommt. Die Aura wird harmonischer; sie intensiviert sich und beginnt zu strahlen. Einzig Lernen macht meine Seele glücklich, das habe ich inzwischen begriffen, auch wenn es manchmal weh tut. Wir wissen es: <i>&bdquo;Steter Tropfen höhlt den Stein, bis der Kern wird sichtbar sein.&rdquo;</i></p>
<p class="awInd">Ergo: erinnern wir uns an den Titel dieses Beitrags &#8211; <i>&bdquo;Die Geschichte mit der Acht&rdquo;</i> &#8211; achtsam die Schule des Tages beobachten, achtsam mit sich selbst und seinem Körper sein &#8211; das ist die eine Seite der ominösen <span class="b"><b>&bdquo;8&rdquo;</b></span>. Die andere Seite erschließt sich uns erst, wenn wir uns bemühen, diese <span class="b"><b>&bdquo;8&rdquo;</b></span>-samkeit beständig in die Tat umzusetzen, und unsere Tagesschule erkennen. Die <span class="b"><b>&bdquo;8&rdquo;</b></span> wird wendig, und neigt sich, bei entsprechender Wunschkraft, mehr und mehr in die Horizontale! So wird aus der gewöhnlichen <span class="b"><b>&bdquo;8&rdquo;</b></span> die geheimnisvoll liegende <span class="b" style="font-size: 1.2em"><b>&bdquo;&infin;&rdquo;</b></span>, das mathematische Symbol der Unendlichkeit.</p>
<p class="poet"><span class="b" style="font-size: 1.2em"><b>&infin;</b></span><br />&nbsp;<br />Chorus Mysticus<br />&nbsp;<br />&raquo;Ewig schwingend,<br />sich umschlingend,<br />schließt die Seele<br />Band um Band.&laquo;<br />&nbsp;<br /><span class="r" style="font-size: 1.2em; padding-right: 21px"><b>~</b></span>&raquo;Was getrennt war,<span class="r" style="font-size: 1.2em; padding-left: 21px"><b>~</b></span><br /><span class="r" style="font-size: 1.2em; padding-right: 21px"><b>~</b></span>unvereinbar,<span class="r" style="font-size: 1.2em; padding-left: 21px"><b>~</b></span><br />nahmst Du achtsam<br />an die Hand.&laquo;<br />&nbsp;<br />&raquo;Neugeboren!<br />Auserkoren!<br />Tritt herein,<br />in heilges Land&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;&laquo;<br />&nbsp;<br />&raquo;&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;denn nun geht<br />nie mehr verloren,<br />was einst nur<br />auf Zeit bestand.&laquo;<br /><span class="b" style="font-size: 1.2em"><b>&infin;</b></span></p>
<p class="awInd">Wir werden niemals an ein Ende gelangen, wenn wir uns dafür entscheiden, <i>seelisch</i> zu lernen. Keine Angst! Langweilig wird es auch nie sein &#8211; denn das Erforschen kausaler Zusammenhänge erfüllt uns mit dauerhafter Freude. Es verbessert unsere seelische Intelligenz, und Hand in Hand damit schwingt unsere Seele mit mehr Energie, weil sie ständig etwas Neues dazu lernt. Bemühen wir uns um die beschriebene Art der Seelenschau, so wird jeder Tag, den wir erleben dürfen, zu einem Mosaiksteinchen im Spiegelbild unserer Persönlichkeit, bis wir uns eines Tages vollständig erkannt haben &#8211; und erst dann werden wir sein, <i>wer wir in Wahrheit sind</i>.</p>
<div style="margin: 12px 0; padding-bottom: 8px; text-align: center">
<iframe id="anim_erkenne" src="wp-content/themes/default/html/erkenne/erkenne.html" width="450" height="723" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0" style="margin: 0px"></iframe>
</div>
<p class="center"><i>&raquo;Kausalität statt Banalität!&laquo;</i> &#8211; <i>&raquo;Erkenne Dich!&laquo;</i></p>
<p class="awInd">Lass die oberflächlichen Ablenkungen des Lebens hinter Dir, und tauche in die unbekannten Tiefen Deines Daseins ein! Das Licht, nach dem Du Dich so sehnst, wird Dich auch auf dem tiefsten Grund, in Finsternis und Dunkelheit noch sicher führen, bis endlich jene Lebensfluten, die kraftvoll Dir entgegenströmten, alles Grobe, Gemeine, und Verletzende von Deiner Seele abgewaschen haben. <i>&raquo;Weiter! Immer der Quelle zu!&laquo;</i> Nur so bereitest Du in Dir den Boden, auf dem dauerhafte Freude und &#8211; mit viel Geduld und Tapferkeit &#8211; die Fähigkeit zu echter, seelischer Liebe heranwachsen dürfen.</p>
<p class="center" style="color: red; font-size: 2.7em">&hearts;</p>
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		<title>&#8226;&#160;Die Geschichte mit der Acht, Teil I&#160;&#8226;</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/blog/3369-ursache-wirkung-geistige-bewusstmachung</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 21:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sich erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschule erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[bewußter Umgang mit Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[positive Neugier]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache und Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[

ommer, sei willkommen. Du wärmst uns schön, wenn nun die Tage wieder kürzer werden. Auf den Feldern reift das Korn, und wie von ferne dringen Töne an mein Ohr, die selge Zeiten in mir &#8211; obschon lange her &#8211; aufleben lassen.



&#187;Sing mit, und lass die Saiten klingen, lass Dein Herz recht fröhlich springen!&#171; Der Sommerkanon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="start">
<div class="Initiale"><img style="background: url(http://img.balsamedia.de/Initiale_bg_sky2.jpg)" alt="" src="http://img.balsamedia.de/Initiale_S-spring.png" width="62" height="62" /></div>
<p>ommer, sei willkommen. Du wärmst uns schön, wenn nun die Tage wieder kürzer werden. Auf den Feldern reift das Korn, und wie von ferne dringen Töne an mein Ohr, die selge Zeiten in mir &#8211; obschon lange her &#8211; aufleben lassen.</p>
</div>
<div style="text-align: center; margin: 21px 0"><img src="http://www.balsamedia.de/blog/parallelize/images/flash/Sommerkanon.gif" /></div>
<div class="wp-caption alignright" style="padding: 4px"><img alt="Sommerliches Grün" title="Ein lauschiges Plätzchen im sommerlichen Grün..." src="http://img.balsamedia.de/Sommergruen.jpg" width="172" height="326" /></div>
<p class="awInd"><i>&raquo;Sing mit, und lass die Saiten klingen, lass Dein Herz recht fröhlich springen!&laquo;</i> Der Sommerkanon ist&rsquo;s &#8211; wiegend und schwebend lädt er ein, miteinzustimmen in die alte Weise. Entstanden ist sie wohl vor fast achthundert Jahren schon, als weiland Englands König, Heinrich der Dritte, Kunst und Kultur erblühen ließ. Und doch klingt sie so frisch als wie am ersten Tag. Zeigt sie nicht Kraft und Anmut brüderlich vereint?</p>
<p class="awInd">So zeigt sich uns auch die Natur, die nun in ihrer Pracht und Fülle ihren Höhepunkt schon überschritten hat. Genießen wir die Stunden draußen jetzt mit wachen Sinnen, solange es noch lichtvoll grünt! Das Grün ist Balsam für die Nerven, und es stärkt uns im Bemühen, die Aufmerksamkeit auf die Gegenwart zu richten. Im <i>Hier und Jetzt</i> ist einzig Leben, im <i>Hier und Jetzt</i> sind wir in der Verbindung, und nur im <i>Hier und Jetzt</i> können wir auch erfahren, was im jeweiligen Augenblick <i>wirklich zu tun</i> ist.</p>
<p class="awInd">In der bewußten Wahrnehmung des Augenblicks liegt die einzige Möglichkeit, das eigene Leben neuschöpfend zu gestalten, und somit aus dem Dämmerschlaf der Seele zu erwachen. Nur durch bewußte Wahrnehmung unserer Innen- und Außenwelt können wir mehr und mehr zu begreifen suchen, wie unsere Seele lernt und sich verändert &#8211; zum Guten hin, so hoffen wir, doch müssen wir dazu beständig gute, das heißt im objektiven Sinn &bdquo;richtige&rdquo; Entscheidungen treffen.</p>
<p class="awInd">Leicht gesagt, doch leicht vertan &#8211; woran erkennt man sie, die wirklich guten Entscheidungen?</p>
<p class="awInd">Das spüren wir nur allzuoft im Nachhinein, wenn wieder einmal das Gewissen plagt, die Verdauung zickt, oder der Rücken schmerzt&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;. Wir kennen sie doch zur Genüge, diese unangenehmen Befindlichkeiten, die nichts anderes wollen, als uns zu unserem Glück zu zwingen &#8211; indem sie uns daran erinnern, dass wir (eine oder mehrere, möglicherweise sogar sehr viele) Fehlentscheidungen zuletzt getroffen haben. Unsere Aufgabe ist es nun, im Geist den Handlungsstrang zurückzuverfolgen, Schritt für Schritt, bis wir in unserer Vorstellung noch einmal vor den Situationen stehen, in denen wir gegen unsere innere Stimme und/oder gegen unser Gefühl entschieden haben. Wenn uns dieses Zurückgehen, diese Rückschau (in der Stille!) gelingt, so begreifen wir intuitiv, was wir in den entsprechenden Situationen versäumt haben, und respektive &#8211; wie wir hätten entscheiden <i>sollen</i>. Keine Sorge! Denn bald werden wir wieder in ähnliche Entscheidungssituationen geführt, in denen wir erneut auf die Probe gestellt werden, und zeigen können, dass wir aus Fehlentscheidungen etwas gelernt haben. Das ist wahre Freude!</p>
<p class="awInd">Im Erkennen solcher kausaler Zusammenhänge erschließt sich uns ein gewaltiges geistiges Potenzial, das uns die Tür zum <i>bewußten seelischen Lernen</i> eröffnet. <i>Seelisches Lernen</i> aber ist der &bdquo;Fahrstuhl nach oben&rdquo;, mithin die Grundvoraussetzung für alle, die sich geistig weiterentwickeln, und in der Tat dauerhaft glücklich sein wollen. Möchten wir das? Das sollten wir, unbedingt, denn nur dann werden wir dem Sinn unserer Erschaffung wirklich gerecht.</p>
<p class="awInd">Wollen wir das nicht, so bleiben wir vollkommen der materiellen Welt und unseren niederen Instinkten verhaftet, bewegen uns ein Leben lang im Kreis, und lassen die Werte unserer Persönlichkeit verkümmern. Solch ein Leben kann durchaus sehr schön, sehr angenehm, und sogar sehr bequem sein, denn wer sich im Kreis dreht, lebt ja wie auf einer zweidimensionalen Ebene, auf der er nahezu ohne Anstrengung nach allen Seiten hin- und hergehen kann.</p>
<p class="awInd">Wer sich hingegen um die Bewusstmachung seiner Entscheidungen und der damit verbundenen Gefühle bemüht, der entwickelt die notwendige geistige Kraft, um den Kreis der Gewohnheit und Trägheit &#8211; ein Teufelskreis &#8211; zu durchbrechen. Diese Kraft ermöglicht es uns erst, vom Kreisen um das eigene ICH zur entscheidenden, geistig-spirituellen Dimension unseres Bewusstseins vorzudringen: aus dem zweidimensionalen Kreisen wird ein Aufwärtsgehen entlang einer dreidimensionalen Spirale. Diese Spirale trägt uns kraft eigenen Bemühens höher und höher, bis wir den Himmel schauen<b>&sup1;</b>.</p>
<div class="img_breit"><img alt="Blick in den Kosmos" src="http://img.balsamedia.de/spiralauge.jpg" width="450" height="450" title="Wenn unser geistiges Auge erwacht, ermöglicht es uns Einblicke in verborgene Zusammenhänge. Ein neues Leben beginnt." /></div>
<p class="awInd">Licht wird es in uns, hell und schön, wenn wir denn endlich unserer Bestimmung folgen. Zuerst jedoch müssen wir ihr erst einmal gewahr werden.</p>
<p class="poet" style="font-size: 0.8em; text-align: justify; margin: 8px 21px"><b>&sup1;</b> Anmerkung: rollen wir eine dreidimensionale Spirale ab, so entsteht vor unserem Auge eine schiefe Ebene, auf der wir empor- oder hinuntersteigen können; vergleiche hierzu auch den landläufigen Ausdruck <i>&bdquo;auf die schiefe Bahn geraten&rdquo;</i>, der allerdings nur das seelische Abwärtsgehen umschreibt. Wertneutral betrachtet können wir in jeder Entscheidungssituation von neuem die Weichen stellen, ob &#8211; und wie schnell &#8211; unsere Seele auf der schiefen Ebene aufwärts zu streben vermag, oder einfach nur sich gehen lässt, und in der Folge abwärts geht. Entweder, oder! Ein seelischer Stillstand ist auf der schiefen Ebene, die der Spirale im dreidimensionalen Raum entspricht, vollkommen ausgeschlossen.</p>
<p class="awInd">So weit die <span style="color: darkgray">graue</span> Theorie. Die <span style="background: orange">&nbsp;<span class="a">f</span><span class="b">a</span><span class="c">r</span><span class="d">b</span><span class="e">e</span><span class="f">n</span><span class="r">f</span><span class="a">r</span><span class="b">o</span><span class="c">h</span><span class="d">e</span>&nbsp;</span> Praxis folgt demnächst in: <b>&#8226;&#160;Die Geschichte mit der Acht, Teil II&#160;&#8226;</b>, auf diesem Blog, ganz ungekürzt, kräftig gewürzt&nbsp;.&nbsp;.&nbsp;.</p>
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		<title>Kräuterwochenende auf der Lichtquellalm</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/blog/3289-heilkraeuter-intuition-susanne-loibl-lichtquellalm</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsübersicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.balsamedia.de/blog/?p=3289</guid>
		<description><![CDATA[Wochenendseminar mit Susanne Loibl-Prohaska, Naturheiltherapeutin

Termin: vom 11. bis zum 13. Juni auf der wunderschön gelegenen Lichtquellalm im Ausseerland (Salzkammergut)
Freitag: 18:00 – 21:00 Uhr
Samstag 08:30 – 19:00 Uhr
Sonntag 09:00 – 13:00 Uhr
Seminarthemen:

 Basiswissen für unsere Gesundheit sammeln
 Pflanzenfamilien näher kennen lernen
 Unterschiede entdecken
 Anwendungsbereiche der verschiedenen Heilkräuter erfahren
 Wirkweisen wahrnehmen
 Zubereitung von Wildpflanzen
 Bewusste Ernährung praktizieren
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="veranstaltungen">Wochenendseminar mit Susanne Loibl-Prohaska, Naturheiltherapeutin</p>
<p><img title="Susanne Loibl, Kräuterexpertin und Naturheiltherapeutin" src="http://img.balsamedia.de/susanne-loibl-prohaska.jpg" alt="" width="156" height="231" /></p>
<p>Termin: vom 11. bis zum 13. Juni auf der wunderschön gelegenen Lichtquellalm im Ausseerland (Salzkammergut)</p>
<p>Freitag: 18:00 – 21:00 Uhr<br />
Samstag 08:30 – 19:00 Uhr<br />
Sonntag 09:00 – 13:00 Uhr</p>
<p>Seminarthemen:</p>
<ul>
<li> Basiswissen für unsere Gesundheit sammeln</li>
<li> Pflanzenfamilien näher kennen lernen</li>
<li> Unterschiede entdecken</li>
<li> Anwendungsbereiche der verschiedenen Heilkräuter erfahren</li>
<li> Wirkweisen wahrnehmen</li>
<li> Zubereitung von Wildpflanzen</li>
<li> Bewusste Ernährung praktizieren</li>
<li> Selbsterfahrung mit Pflanzen</li>
<li> Naturbewusstsein stärken</li>
<li> Selbstwahrnehmung und Intuition verbessern</li>
<li> Die Verbindung zur Natur bekräftigen</li>
<li> Körperübungen und Tanz zur Entspannung und Aufladung</li>
<li> Die Botschaft der Pflanzen entschlüsseln</li>
</ul>
<p>Kosten:<br />
Seminarbeitrag: 150,- €<br />
Speisen und Getränke: 45,- €</p>
<p>Anmeldung:<br />
<a href="http://www.verdana.at" target="_blank">Susanne Loibl-Prohaska</a></div>
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		<item>
		<title>Einladungen und interessante Termine</title>
		<link>http://www.balsamedia.de/blog/3274-veranstaltungshinweise</link>
		<comments>http://www.balsamedia.de/blog/3274-veranstaltungshinweise#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier werden Veranstaltungshinweise, Einladungen und Fortbildungen zu den Themen Gesundheit und Persönlichkeitsentfaltung archiviert; Start:  Juni 2010.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier werden Veranstaltungshinweise, Einladungen und Fortbildungen zu den Themen Gesundheit und Persönlichkeitsentfaltung archiviert; Start:  Juni 2010.</p>
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